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Berufsorientierung (BO) an der EKS

Betriebserkundungen der Klasse 8a im Schuljahr 8

 

Unsere erste Betriebserkundung im Fach Arbeitslehre führte uns am 16.09.13 zu einer Autowerkstatt in Bad Homburg.

Der Vater eines Mitschülers begrüßte die Gruppe und wir wurden durch das komplette Haus geführt, alle Aufgaben der Mitarbeiter erklärt und wir sahen tolle Autos, die man selbst gerne fahren würde.

Alles war sehr sauber und repräsentativ, der Verkaufsraum riesig und der Lack glänzte.

Man kann dort ein Praktikum absolvieren und auch verschiedene Ausbildungsberufe erlernen, z.B. Mechatroniker, Lackierer, Einzelhandelskaufmann usw.

Am Ende bekam jeder noch ein kostenloses Getränk und wir fuhren mit der Bahn nach Rodheim zurück.

 

 

Am 07.10.13 gingen wir in die Rosbacher Kläranlage. Das war auch sehr interessant. Die relativ große Anlage wird nur von einigen wenigen Mitarbeitern verwaltet, vieles läuft vollautomatisch und muss nur kontrolliert und überwacht werden.

Wir fanden die Gerüche teilweise gewöhnungsbedürftig, aber unser Betreuer versicherte uns, dass ihm das nichts mehr ausmache. Er sei zufrieden mit seiner selbstbestimmten Arbeitsweise und ihm (und auch uns) ist klar, wie wichtig die Arbeit ist.

 

Am 18.12.13 fuhren wir in die tiefste Wetterau zur Produktionsstätte der Hinnerbäckerei, nach Wölfersheim.

Dort mussten wir erst ein mal unsere Haare abdecken, was zu einigen Lachattacken führte. Leider wollte sich keiner fotografieren lassen.

Der Rundgang durch die Bäckerei wurde direkt vom Chef des Hauses Hinnerbäcker geleitet, der uns auch sagte, dass gar nicht alle Anfragen nach Betriebserkundungen durchgeführt werden könnten, sondern nur die „Kunden“ der Bäckerei (unsere Mensa) dürfen diesen Rundgang machen.

 

Obwohl die Hauptarbeitszeit in der Bäckerei Nachts und früher Morgen ist, konnten wir noch einige Mitarbeiter bei der Arbeit beobachten, da wurden Pizzas belegt und Nussschleifen von Hand geformt. Auch die riesigen Öfen und Kühlanlagen bekamen wir zu sehen.

Am Ende der Besichtigung durften wir uns an einem hervorragenden Kreppelbüffet bedienen, und einige Jungens schafften bis zu 7 Stück!

Der Heimweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln war wieder mal abenteuerlich, aber eine nette Busfahrerin hielt an der Bushaltestelle, sie hatte eine Leerfahrt und brachte uns nach Wölfersheim, wo wir Anschluss nach Friedberg bekamen.

 

Die vierte Betriebserkundung ging zum Radiosender FFH nach Bad Vilbel (Bericht siehe Klasse 8a)

 

Betriebspraktikum der 9. Klassen

 

Vom 23.09.2013 bis 11.10.2013 haben die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen der Erich Kästner-Schule in Rodheim ihr zweites Betriebspraktikum absolviert.

Die Schülerinnen und Schüler nutzten diese Gelegenheit, um in die verschiedensten Berufe hineinzuschnuppern, wie z.B. Koch, Gärtner, Floristin, Holzmechaniker, Lagerist, KFZ-Mechatroniker, Autolackierer, Altenpflegerin, Erzieher, Büro- und Einzelhandelskauffrau, Schreinerin.

Die positiven und auch negativen Erfahrungen aus dem ersten Betriebspraktikum in der 8. Klasse haben die Schülerinnen und Schüler dazu genutzt, ihren Horizont im Bereich Berufsorientierung zu erweitern.

Die Schülerinnen und Schüler erfuhren eine Bestätigung ihrer persönlichen Kompetenzen und haben neue Fähigkeiten und Erfahrungen dazugewonnen.

Wie wichtig ein Betriebspraktikum während der Berufsorientierung ist, zeigen folgende Beispiele:

Einer Schülerin hat man in ihrem Praktikumsbetrieb einen Ausbildungsplatz in Aussicht gestellt. Eine andere Schülerin wird sich um einen Ausbildungsplatz in dem Beruf, den sie im Praktikum kennengelernt hat, bewerben.

Ein weiterer Schüler fand durch das zweite Praktikum die Bestätigung seines Berufswunsches.

 

Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b schildern ihre Eindrücke:

 

Mark: Mein Praktikum als Koch war sehr interessant und abwechslungsreich. Ich lernte, wie man Gemüse richtig zubereitet und Salate anrichtet. Zu meinen Aufgaben gehörte aber auch das Saubermachen der Küche und das Spülen. Am besten hat mir das Formen von Eiskugeln für die Zubereitung der Desserts gefallen.

 

Yvonne: Ich habe mein Praktikum in einem Altersheim gemacht. In der ersten Woche wurden mir alle Arbeitsbereiche gezeigt und erklärt. Ab der 2. Woche durfte ich auch selbstständig arbeiten. Ich durfte in der Pflege und in der Präsenz mithelfen. Die Atmosphäre in dem Heim war wie in einer großen Familie.

Mit hat dieses Praktikum sehr viel Spaß gemacht, weil ich selbstständig arbeiten durfte. Ich möchte eine Ausbildung in dem Beruf „Altenpflegerin“ machen.

 

Leon-Pascal: Mein Praktikum als KFZ-Mechatroniker war sehr abwechslungsreich. Ich durfte bei Inspektionen mithelfen, habe Reifen gewechselt und einen Motor ausgebaut. Mir wurde nie langweilig.

 

Jana: Mein Praktikum als Floristin fand ich sehr interessant, weil ich immer eine Aufgabe hatte. Ich musste verschiedene Blumen zurechtschneiden, den Blumenladen dekorieren und Kürbisse aushöhlen und verzieren. Besonders stolz war ich darauf, dass ich meinen ersten Kürbis, den ich mit Blumen verziert hatte, verkauft habe.

 

Christian: Mein Praktikum als Erzieher war sehr schön. Die Kinder und die Erzieherinnen haben mich gleich integriert, was ich sehr toll fand. Am Anfang dachte ich, dass ich nur ein bisschen mit den Kindern spielen muss. Aber das war nicht so. Im Gegenteil, es war sehr anstrengend, weil manchmal viele Kinder gleichzeitig etwas von mir wollten und man kann ja nicht allen zuhören. Trotzdem war das Praktikum für mich eine gute Erfahrung.

 

Vanessa: Ich habe ein Praktikum als Industriekauffrau in einer metallverarbeitenden Firma gemacht. Ich lernte die verschiedenen Arbeitsbereiche in einem Großraumbüro kennen und durfte auch schon mal Zahlen in einen Computer eingeben. Während des Praktikums wurden mir auch die anderen Bereiche der Firma gezeigt. Mir hat das Praktikum sehr viel Spaß gemacht.

 

Sarah: Ich habe mein Praktikum in einem Blumenladen gemacht. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Arbeit ist aber auch sehr anstrengend. So bin ich zweimal frühmorgens mit in die Großmarkthalle gefahren. Und es hat sich gelohnt: So viele schöne Blumen und auch solche, die ich noch nie gesehen habe. Ich hoffe, dass ich diesen Beruf später ausüben kann.

 

Janina: Ich fand mein Praktikum als Einzelhandelskauffrau in einem Lebensmittelgeschäft sehr abwechslungsreich. Ich durfte die Ware entgegennehmen und einräumen. Ab und zu war ich auch an der Kasse. Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen und ich könnte mir vorstellen, eine Ausbildung in diesem Beruf zu machen.

 

Aufgaben und Ziele des Betriebpraktikums

 

Wir halten es für unsere Aufgabe, unseren Schüler/Innen die bestmöglichen Ausgangsbedingungen mitzugeben, die man in der Sekundarstufe I erreichen kann. Daher bemühen wir uns durch bewusste Planung eines umfassenden Berufsorientierungskonzepts, unsere SchülerInnen in ihrer beruflichen Orientierung möglichst früh (ab Klasse 5) zu stärken.

 

Wir haben das Ziel, die Persönlichkeit unserer Schüler/Innen, ihre Selbstständigkeit, ihr Selbstbewusstsein und ihre Eigeninitiative zu stärken. Wir möchten ihre Sozialkompetenz, ihre Teamfähigkeit und ihr Verantwortungsgefühl fördern. Schlüsselqualifikationen wie Gewissenhaftigkeit, Pünktlichkeit und Präsentationsfähigkeit sind uns ein besonders Anliegen. Sie sollen möglichst praxisnah in ihren Praktika und auf Ausbildungsmessen viele Berufsfelder kennen lernen und dort ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten erproben und ausbauen. Auch die Bereitschaft zur Mobilität wollen wir fördern und insgesamt die Kontaktaufnahme mit möglichen Ausbildungsbetrieben ermöglichen, sowie die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge unserer Schüler/Innen erhöhen.

 

Mit dem Bewerbungstraining ermöglichen wir den Schüler/Innen aktuelle Anleitung und Hilfestellung für die Bewerbungssituation. Sie werden geschult bezüglich Präsentationsfähigkeit, Selbstbewusstsein, Selbsteinschätzung, Eigeninitiative und Selbstständigkeit.

 

Durch den Berufsberater der Agentur für Arbeit Friedberg, der an unsere Schule kommt, lernen die SchülerInnen verschiedene Informations- und Beratungsmöglichkeiten kennen.

 

Mit Beginn des 7. Schuljahres wird der Berufswahlpass eingeführt, der eine systematische Begleitung und Dokumentation des Berufswahlprozesses ermöglicht.

 

Durch das Angebot des Projektes KomPo 7 „Kompetenzen entdecken, Potentiale nutzen – Berufswahl gestalten" sollen SchülerInnen und Eltern für den Prozess der beruflichen Orientierung ab Klasse 7 sensibilisiert und unterstützt werden.

 

Seit dem Schuljahr 2011/12 führen wir in Klasse 7 ein Sozialpraktikum durch, um unsere Schüler/Innen für soziale Belange zu sensibilisieren.

 

Wir bieten im Jahrgang 7 unseren Hauptschülern und interessierten Realschülern die Teilnahme am Aktionstag "Handwerk(en) hat goldenen Boden" im bbw in Karben an, um Handwerksberufe praktisch kennen zu lernen und erste Kontakte in die Arbeitswelt zu knüpfen.

 

Das Mentorenprojekt der EKS bietet konkrete Hilfen beim Übergang von der Schule in den Beruf. Im Mittelpunkt der Treffen zwischen den Schülern und den ehrenamtlich arbeitenden Mentoren stehen nicht nur die Unterstützung bei Bewerbungsaktivitäten, sondern auch die gemeinsame Entwicklung von Zukunftsperspektiven und deren Verwirklichung.

 

Ein weiterer Baustein der Berufsorientierung an der EKS ist das Präsentationsmedium InfoMobil. Ziel der Aktion „InfoMobil“ ist es, unsere SchülerInnen über die Ausbildungsmöglichkeiten und Berufschancen im größten Industriezweig Deutschlands zu informieren und weitere konkrete Unterstützung bei ihrer Berufswahl zu geben. „Berufsorientierung und -vorbereitung wird so lebendig und praxisnah an unsere Schule gebracht.“

 

 

Nach durchgeführten Kooperationsgesprächen unterzeichneten Herr Liebeskind (Vertreter der BARMER GEK) und Herr Pehlke (Vertreter der EKS) am 18.03.13 eine Koopertionsvereinbarung.

Die BARMER GEK soll den Schülerinnen und Schülern der Erich-Kästner-Schule im Verlauf ihrer Schullaufbahn in den Jahrgangsstufen 9 und 10 als Modell der Arbeitswelt begegnen. Weitere Zielsetzungen sind die Grundsätze "Berufsvorbereitung" und "schulische Gesundheitsförderung".


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