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Impressionen zum Tag der offenen Tür

Die ehemalige Klasse 9b

Als wir noch die Klasse 8b waren

Wir, die 8b, sind eine freundliche Klasse, auf die man sich verlassen kann. Alle halten zusammen und passen aufeinander auf. Momentan sind wir 17 Schüler und Schülerinnen.

 

Im Unterricht sind wir meistens aufmerksam und ruhig. Egal was fachlich ansteht, wir machen immer mit! Man kann sich mit uns auch jederzeit einen kleinen Spaß erlauben. Frau Kraffzick ist unsere Klassenlehrerin.

 

Nächstes Jahr im Februar steht ein Praktikum an, das die Klasse in die Berufswelt einführen soll. Wir sind alle so verschieden und haben uns alle Praktika in ganz unterschiedlichen Berufen ausgesucht. Eine der Schülerinnen geht zum Tierarzt, eine andere ins Hotel. Ein Junge lernt in der Autowerkstatt. Eben ganz verschieden. Wir sind bunt!

 

 Emelie und Josephine

 

Ausflug zum „Tag der offenen Tür“ an der Johann-Phillip-Reis-Schule in Friedberg

Am Freitag, den 20.11.2015, nahmen die Klassen 8a und 8b am „Tag der offenen Tür“ an der JPRS teil. Wir fuhren mit der Bahn nach Friedberg. Zuerst gingen wir in eine Vorstellung, in der vieles über die Schule erzählt wurde. Danach wurden wir in Gruppen aufgetteilt. Meine Gruppe ging zuerst in den Physikbereich. Und da wurde uns viel erklärt.Wir durften sogar mit einer Kanone auf einen Sandkasten schießen. Danach sahen wir uns den Elektrotechnikbereich an. Da durften wir Spiele spielen, zeichnen und biegen. Danach haben wir den Bautechnikbereich angeguckt und wir haben an einem weiteren coolen Spiel teilgenommen. Zum Schluss wollten wir uns die Bundeswehrvorstellung ansehen, aber das hätte zu lange gedauert. Auf jeden Fall hatten wir sehr viel Spaß und ich habe sogar ein Leuchtearmband bekommen. Es war cool auf der Schule.

von Kastrijot

In der Berufsfachschule wurden wir in Haupt- und Realschüler eingeteilt.
Ein Lehrer der Schule erzählte uns etwas über den Hauptschulabschluss.
Wir bekamen einen Einblick in unsere Chancen für einen guten Beruf nach
dem Hauptschulabschluss. Mit Plakaten und Bildern konnten wir uns das
gut vorstellen.
Anschließend ging unsere Gruppe zum Stand der Bundeswehr. Einige stellten Fragen. Wir bekamen Antworten, die das Thema interessanter machten. Ein Mann trug die passende Kleidung zu dem Beruf. Er erzählte uns, was in diesem Beruf nötig ist, welche Berufe es in der Bundeswehr gibt,wie der Beruf in der Zukunft aussehen wird, weil das ein Beruf ist, der immer gebraucht wird und wie viel man so durchschnittlich verdient. In der Broschüre, die wir uns zum Schluss mitnehmen durften, waren wichtige Informationen enthalten. Am Ende konnten wir Fragen zum Thema Bundeswehr beantworten und bekamen dafür Gummibärchen und Lollys.
Es war ein interessanter Vormittag.

von Paula


Am 20.11.2015 waren wir in der JPR – Schule. Dort haben wir uns als erstes zusammen einen Vortrag angehört. Darin ging es um die Voraussetzungen für den Besuch der Schule, was es für Berufsabteilungen gibt und zum Schluss durften wir noch Fragen stellen. Danach durften wir je nach Interesse die vorgestellten Berufsabteilungen erkunden. Besonders interessiert habe ich mich für den Elektrotechnikbereich. Wenn man sich für die Bereiche Bautechnik, Elektrotechnik, Gestaltung, Informationstechnik oder Maschinenbau interessiert, ist dies die richtige Schule. 
 
von Dustin

Ausflug auf die Ronneburg

Wir waren am 24.11.2015 auf der Ronneburg. Die Hexe Danielle machte mit uns eine Führung durch die Burg. Zuerst erzählte sie uns etwas über den Brunnen. Früher glaubten die Menschen, dass in dem Brunnen böse Geister leben, weil die Männer nach kurzer  Zeit im Brunnen erstickt sind, denn deren Fackeln und Öllampen haben den Sauerstoff im Brunnen verbraucht. Der Brunnen ist der tiefste Brunnen in Deutschland mit 96 m. In den Brunnen würde der höchste Turm der Ronneburg dreimal hineinpassen.
Als nächstes erzählte sie von Barbarossa, der in der Schneeland-schaft sein eigenes Reich nicht wiedergefunden hatte. Dann traf er aber einen Köhler, der mit seinen schwarzen Fingern eine Spur in den Schnee zeichnete. Da Kohle an seinen Fingern war, entstanden zwei schwarze Striche im Schnee. Barbarossa war so dankbar, dass er den Köhler zum Grafen machte. Er bekam viel Geld und ein eigenes Reich. Sein Wappen hatte von nun an schwarze Balken auf weißem Untergrund, denn so hatte er Barbarossa den Weg gezeichnet.
Danach waren wir bei der Schmiede und dann am Pranger. Am Pranger standen die Diebe und sie wurden mit allem möglichen abgeworfen.
Dann gingen wir in die Waffenkammer. Da gab es Streitäxte, Schwerter, Keulen und Armbrüste mit 30 Kilogramm Spannkraft.  Und dann waren wir in die Folterkammer, die eigentlich nicht in die Ronneburg gehört, denn sie hatten früher keine Folterkammer. Als letztes waren wir in der Küche. Wir erfuhren dort, woher Begriffe wie „Scheißwetter“ oder „Einen Zahn zulegen“ kommen. Es war interessant. Am Ende des Rundganges stellte uns  die Hexe Fragen zu allem, was sie vorher erzählt hatte. Wer seine Frage richtig  beantwortete, bekam drei Steine.
Am Ende der Tour konnten wir noch durch die Burg laufen und auf den Aussichtsturm  klettern. Der Ausflug hat Spaß gemacht.               
von Lukas

Als wir noch die Klasse 7b waren

Als wir noch die Klasse 6b waren

Bericht über unseren Ausflug in den Palmengarten

Am 5. 6. 2014 machten wir mit unserer Klasse und der Parallelklasse 6a einen Ausflug zum Palmengarten. Unsere Klassenlehrerin Frau Neuwirth gab uns einen Zettel mit Aufgaben. Wir sollten z.B. die Größe der Muskatnusspflanze beschreiben und ihre Herkunft herausfinden. Wir gingen mit unseren Zetteln zum Tropicarium. Dort hatten wir die Möglichkeit, unsere Aufgaben zu lösen, denn die meisten Antworten fanden wir dort. Das Tropicarium war sehr groß und schön.Hier haben wir verschiedene Arten von Baumwolle gerochen. Manche von denen rochen sehr unangenehm und einige eher angenehm.

Vorher besuchten wir das Palmenhaus. Dort gab es viele verschiedene Palmenarten und Blumen. Zudem gab es auch eine Höhle, wo verschiedene Fische in Aquarien ausgestellt wurden.Es gab auch einen kleinen Wasserfall, in den man Münzen reinwerfen konnte. Man konnte auch über Trittstufen das Wasser durchqueren.

Bei unseren weiteren Erforschungen und einem Spaziergang fand ich heraus, dass es uns allen Spaß gemacht hat. Ich fand es im Palmengarten sehr, sehr schön, aber manchmal ein bisschen langweilig. Trotzdem hat es Spaß gemacht.

 

von Asli Balci

 

 

Die beiden 6. Klassen besuchten im August 2013 den Dottenfelder Hof in Karben. Der Hof wird von einer großen Hofgemeinschaft nach biologisch dynamischen Regeln bewirtschaftet. Im Rahmen des Biologie- und Erdkundeunterrichts sollten die Kinder Informationen über die Organisation und die Arbeiten auf einem Bauernhof erhalten und die Nutztiere kennen lernen.

 

Nach einer Einführung zum Hof schloss sich eine Führung an. Die Schülerinnen und Schüler besuchten die ca. 80 Milchkühe auf ihrem Freigelände. Die Kühe standen schon vor dem Stall bereit, um für die Fütterung eingelassen zu werden. Die Kälbchen des Hofes sind in der Nähe in kleineren Gehegen mit überdachten Boxen untergebracht. Sie dürfen stundenweise zu ihren Müttern. Die Kuhherde hat eine Leitkuh, die Streit schlichtet oder Kühe „tröstet“, wenn sie

z. B. nach ihren Jungen schreien. Drei Bullen werden getrennt von den Kühen gehalten. Ebenfalls in Außengehegen sind die Schweine untergebracht. Zurzeit fehlt ein Eber, weshalb junge Schweine zugekauft wurden. Diese sind hell gefärbt, während die Nachkommen des alten Ebers dunkel gefärbt sind.

Auf dem Hof werden außerdem Gänse, Ziegen, Schafe, Kaninchen und Meerschweinchen (für die Kinder) gehalten. Zuletzt besuchten wir das Hühnergehege. Der fahrbare Stall für über 1000 Hühner steht auf einer großen Wiese und wird von Zeit zu Zeit auf anderes Gelände weitergeschoben. Hier konnten die Kinder beobachten, wie die Hähne und Hühner in den Stall flohen, als ein Greifvogel am Himmel auftauchte.

Schließlich durften die Kinder bei der Stallarbeit im Kuhstall helfen. Verschmutztes Stroh musste ausgemistet werden, frisches Stroh eingestreut werden und das Kleefutter gleichmäßig verteilt werden. Auch die Trinkbehälter reinigten die Kinder.

Beim Rundgang erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wo das Getreide gelagert wird, dass es auf dem Hof auch zu Mehl vermahlen wird und aus dem schließlich Brot und Kuchen gebacken werden. Dafür gibt es ein eigenes Backhaus mit großen Backöfen, das ebenfalls besichtigt wurde. Die Kinder konnten dann beim gemeinsamen Frühstück die verschiedenen Brotsorten (Dinkel-, Weizen-, Roggenbrot) kosten und die frisch gemolkene Milch genießen.

Den Hofladen und die Felder konnten wir aus Zeitgründen nicht mehr besichtigen, sahen aber im Vorbeigehen, dass verschiedene Gemüsesorten (z.B. Lauch, Sellerie und Karotten) angebaut werden.

Der Dottenfelder Hof bietet das ganze Jahr über ein vielfältiges Programm und steht Besuchern offen. So wird sicher das eine oder andere Kind mit seinen Eltern noch einmal dorthin einen Ausflug machen.

 

Als wir noch die Klasse 5b waren

Die ersten Wochen des neuen Schuljahres sind geschafft. 16 Kinder, 7 Jungen und 9 Mädchen aus der 5B der Erich- Kästner Schule kannten sich teilweise schon aus der Grundschule. Allerdings waren sie dort in verschiedenen Klassen. Einige Kinder kamen neu dazu. So dauerte es einige Zeit, bis alte Freundschaften erneuert und neue gebildet wurden.

Die erste Bewährungsprobe der neuen Klassengemeinschaft meisterten die Schüler und Schülerinnen bei den Bundesjugendspielen im August. Auch unser Integrationskind wollte an der Klassenstaffel teilnehmen. Schnell waren sich alle einig, dass diesem Wunsch nachgekommen werden sollte, auch wenn dafür andere zurückstecken mussten. Den ersten Platz konnte die Staffel nicht erringen, aber bei der Siegerehrung kam dann die Überraschung. Die Klasse gewann den Sozialpreis als fairste Klasse und einen Pokal. Die Freude der Kinder war deshalb groß.

Vor den Herbstferien besuchte eine Praktikantin für ein paar Wochen regelmäßig den Biologieunterricht. Kenntnisse über Pflanzen sollten erworben werden. Zusammen mit der Biologielehrerin pflanzten die Kinder Stecklinge ein und schon bald beobachteten sie bei einigen Pflanzen wie die ersten Blättchen wuchsen. Glücklich konnte jedes Kind seine neue Pflanze am letzten Schultag vor den Herbstferien mit nach Hause nehmen.

Für das zweite Halbjahr ist eine Klassenfahrt nach Biedenkopf geplant. Deshalb werden die Monate des Lernens sicher wie im Fluge vergehen

 


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