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Wir haben eine neue Telefonnummer:

 

Tel.: 06007 - 917708-0
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Impressionen zum Tag der offenen Tür

Die ehemalige Klasse 9a

Als wir noch die Klasse 8a waren

Ausflug zur Ronneburg am 24. November 2015

Nach einer  dreiviertelstündigen Fahrt mit dem Bus kamen wir an der Ronneburg an. Fünf Minuten später ging auch schon unsere Führung los. Zuerst sind wir zu einem 96 Meter tiefen Brunnen gegangen. Dieser wurde in einen Basaltstein gegraben, damit die Burgbewohner Trinkwasser hatten. Die „Wilde Hilde“ – unsere Führerin -  zeigte vor allem den Jungs die Ritterrüstung. Im Kerker zeigte sie uns verschiedene Foltergeräte, zum Beispiel einen Tisch an dem die „Hexen“ lang gezogen worden sind. Die Burgküche war der einzige Raum, wo es kuschelig warm war. Im Essensaal haben wir etwas über Essgewohnheiten im Mittelalter erfahren.

Nachdem die Fragen von Frau Küchenmeister und von der „Wilden Hilde“ beantwortet wurden, hat jeder zwei Steine bekommen.

Zum Schluss haben wir den „Bergfried“ – den Burgturm bestiegen. Wir mussten 142 Treppen steigen, es hat sich jedoch gelohnt! Die Aussicht von dort war atemberaubend.

 

von Tamara

Tag der offenen Tür an der Johann - Philipp - Reis - Schule in Friedberg am 20. November 2015

An diesem Tag sollten wir das Angebot der Schule kennenlernen. Im Eingangsbereich wurden wir in Haupt- und Realschüler getrennt. Beide Gruppen haben an einen Vortrag teilgenommen. Wir konnten erfahren, welche Möglichkeiten man nach dem Haupt- oder Realschulabschluss hat. Nach dem Vortrag durften wir uns frei bewegen und Berufe anschauen, die uns interessieren.

 

Das Interesse an der Bundeswehr war groß. Es kamen Fragen wie zum Beispiel: „Ab wie viel Jahren dürfen wir die Ausbildung bei der Bundeswehr beginnen?“ oder „Wie viel verdient man?“  

 

In dem oberen Stockwerk konnte man die Berufe Metzger und Bäcker erkunden.

 

Zum Schluss sahen wir uns die Abteilung Kosmetik und Friseur an. Die Auszubildenden schminkten und frisierten Leute und wir durften zuschauen.

 

von Tamara

 

KFZ – Mechatroniker

 

In diesem Beruf repariert man oder wartet PKW´s und LKW´s. Auch die Reparatur und Wartung von Motorrädern und Mofas gehört dazu.  In diesem Beruf muss man sein Handwerk beherrschen und viel Fingerspitzengefühl haben. In der Schulwerkstatt waren ein Mofa, ein Mercedes und ein Motorrad ausgestellt. Auch die Teile eines Motors waren hier zu sehen. Wir haben erfahren, dass die Ausbildung 3,5 Jahre dauert und dass man die Ausbildung mit einem guten Hauptschulabschluss beginnen kann. Der Beruf ist spannend und interessant, weil man hier viel entdecken kann und Dinge modernisieren oder verbessern vermag.

 

von Gregor

 

Als wir noch die Klasse 7a waren

Schulskikurs der Klassen 7a und 7b - Postalm 21. bis 27. Februar 2015

 Lage von unserem Skigebiet

Postalm liegt in Österreich am Wolfgangsee, ca. 600 km von Rodheim entfernt. Unsere Hütte, die Welserhütte, liegt 1200 Meter über dem Meeresspiegel. Die Berge über der Postalm – dem Skigebiet sind ca. 2000 Meter hoch. Hier auf der Postalm gibt es einen Teppichlift und 3 Ankerlifte. Der höchste Ankerlift liegt ca. 1600 Meter über dem Meeresspiegel. Mit dem Ankerlift können je zwei Personen fahren. Der Weg nach unten von dem höchst gelegenen Ankerlift beträgt ca. 1200 Meter. In unserer Welserhütte befinden sich mehrere Hochbetten für ca. 30 Gäste. Im Erdgeschoss ist ein Aufenthaltsraum mit einem wunderschönen Kachelofen und ein Raum für die Aufbewahrung von Skischuhen.

von Tamara

Samstag, 21. Februar 2015/ Busfahrt nach Österreich

Wir fuhren um 04.00 Uhr morgens los. Der Treffpunkt war jedoch schon um 03.45 Uhr, damit wir noch unsere Koffer einladen konnten. Während der Fahrt haben wir zweimal angehalten und waren insgesamt 10 Stunden unterwegs. Es gab mehrere Staus auf der Autobahn. Als wir um 14.00 Uhr ankamen, brachten wir die Koffer in die Hütte. Dann gingen wir in die unter Hütte Alpenrose, zum Mittagsessen. Es gab Pommes mit Würstchen. Die Wurst hat so geschmeckt, als hätte man sie gerade aus dem Glas geholt.

von Lucas B.

Nach 10 Stunden Fahrt konnten Einige von uns nicht mehr, Anderen war es schlecht oder hatten Kopfschmerzen. Nach dem Mittagsessen verzog sich Jeder auf sein Zimmer und packte die Sachen aus und richtete sich ein. Wir haben uns viel unterhalten, viel gelacht und viel Misst gemacht. Danach gingen wir mit unseren vier Betreuern: Frau Till, Frau Küchenmeister, Herrn Hienz und Frank zu dem Gästehaus Postalm. Dort haben wir uns die Skihelme ausgeliehen. In einer anderen Hütte haben wir dann Ski, Skischuhe, und Stöcke ausgeliehen. Manche stellten sich bei der Schuhanprobe dämlich an, es war ungewohnt die Skischuhe anzuhaben. Auf der Piste machten wir Skiübungen und testeten unsere Fähigkeiten. Danach ging es zur Welserhütte. Nachdem wir uns ausgeruht haben, gab es Abendessen. Um 22.00 Uhr mussten wir ins Bett.

von Niklas

Sonntag, 22. Februar 2015

Nach dem Frühstück haben wir uns umgezogen und sind vor der Hütte gerodelt. Danach haben wir unsere Skisachen angezogen und sind Ski gefahren. Es gab den Fortgeschrittenen-,  Mittleren- und den Anfängerkurs. Am Anfang war das Skifahren schwer für mich, aber nach einiger Zeit wurde ich immer besser und war zum Schluss bei den Fortgeschrittenen. Obwohl das Skifahren anstrengend ist, hat es jedem Spaß gemacht.

von Max

 

Nach dem Mittagsessen hatten wir 45 Minuten Freizeit. Manche haben Karten gespielt, Andere haben sich ausgeruht. Um 13.15 Uhr sind wir zu den Pisten gefahren. Ich fand das Skifahren schön. Es war lustig mit dem Ankerlift zu fahren. Das erste Mal bin ich rausgefallen. Ich musste meine Ski in die Hand nehmen und zur Seite rausgehen, damit die Anderen fahren können.

von Nils M.

Zum Abendessen gab es Suppe und Schnitzel. Danach haben wir die FIS – Regeln abgeschrieben. Man muss diese Regeln beim Skifahren einhalten. Die nächste Aufgabe war, die FIS–Regeln als Pantomime darzustellen. Frank hatte die Partner bestimmt. Jeder musste dann eine Regel ohne Worte nachspielen und die Anderen mussten es erraten. Ich und Nele bekamen die Regel Nummer 10, da ging es um die Geschwindigkeit. Nachdem wir fertig waren, sind wir in unsere Zimmer gegangen.

von Luca

Montag, 23. Februar 2015

Wir wurden von Frau Till und Herrn Hienz mit einem Lied geweckt. Herr Hienz spielte Gitarre. Wir haben uns fertig gemacht und haben gefrühstückt. Nach dem Frühstück haben wir ein Gruppenfoto gemacht. Das Wetter war perfekt – die Sonne schien den ganzen Tag.

Heute Vormittag hat unsere Gruppe eine neue Piste ausprobiert. Hier sind wir auch am Nachmittag Ski gefahren. Von oben gab es eine tolle Aussicht, man konnte die umliegenden Berge super sehen. Auf dieser Piste haben wir das Parallelbremsen geübt.

von Maurice und Daniel

Nach dem Abendessen haben wir mit dem Bergführer Rudi eine anstrengende Fackelwanderung gemacht. Fünf Schüler haben eine Fackel bekommen. Die Fackeln konnten wir an andere Schüler weiterreichen oder sie behalten. Es gab flache aber auch steilere Wege, die je nach dem auch anstrengender waren. Rudi hat Hasenspuren entdeckt. Die Hinterpfoten von Hasen sind so groß wie ausgewachsene Hundepfoten. Als alle Fackeln ausgegangen sind, sind wir im Dunkeln durch den Tiefschnee gegangen. Nach mehreren Pausen sind wir auf einen festen Weg gekommen. Dann war es nicht mehr weit bis zur Hütte. Die Wanderung hat über eine Stunde gedauert.

von Jan

Dienstag, 24. Februar 2015

Ich schreibe einen Bericht über den Dienstag - Vormittag. Ich bin in einem Zimmer mit Nils S., Lucas B., Lukas B., Dustin, Niklas, Jan und Gregor. Wir sind um 6.54 Uhr aufgewacht  und sind um 7.53 Uhr zum Frühstück gegangen. Um 9.30 Uhr sind wir mit meiner Gruppe zu dem ersten Skilift gegangen. Wir sind 3x gefahren, bis mir die Füße weh taten. Danach sind wir die Piste noch 2x gefahren. Der Weg zur Hütte war immer sehr anstrengend, es hat immer eine halbe Stunde von dem 1. Lift gedauert. Um 11.30 Uhr kamen wir an. Mittagsessen gab es immer um 12.00 Uhr. Heute gab es eine Flädlesuppe als Vorspeise, danach Kartoffeln mit Frikadellen und zum Nachtisch gab es Obstsalat.

                                                                                       von Henry

Nachdem wir gegessen haben, sind wir zusammen als Truppe zum Snowtubing (Reifenrodeln) gewesen. Bei dem Snowtubing haben wir alle einen Massenstart hingelegt und haben uns komisch ins Ziel gerempelt. Manche von uns haben sich gegenseitig überfahren. Im Großen und Ganzen war das ganz OK! Daheim, in unserer Hütte waren wir froh, dass wir uns ausruhen konnten und chillen durften. Ich fand den heutigen Nachmittag schön.

von Gregor

Zum Abendessen gab es Grünkernsuppe, Hähnchenschenkel mit Graupen und zum Nachtisch Biskuitrouladen. Zum Mittags- und Abendessen gab es unter anderem immer ein Salatbüfett. Nach dem Essen wollten wir uns Aktionsfilme von Frank anschauen, es gab jedoch einen Zwischenfall. Maurice, Sydney und Franziska hatten Streit. Wir haben ein Jugendgericht gemacht, um es zu klären. Die Josephine war die Richterin, Lucas B. und ich waren die Schöffen. Franziska war die Klägerin, Sydney und Maurice die Angeklagten und Lina mit Jana waren die Zeugen. Die Gerichtsverhandlung dauerte eine Stunde. Danach haben wir die Aktionsfilme geschaut. Ein Film war von 2009/10 über Scotehy – Andy, der ein Slackliner  ist. Die anderen zwei Filme waren über Fahrrad- und Mountenbikefahrer. Die sind durch gefährliche Berge gefahren. Der Film war in den Jahren 2012/13 gedreht worden. Nach den Filmen haben wir Karten- oder andere Gesellschaftsspiele gespielt.

von Nils S.

Mittwoch, 25. Februar 2015

An diesem Tag sind wir mit Frau Till den 3. Berg mit dem Lift hochgefahren. Einmal sind wir durch den Wald gefahren, durch den tiefen Schnee. Ich und noch ein paar Andere sind hingefallen und mussten dann schnell aufstehen. Gegen 11.30 Uhr sind wir durch einen sehr steilen Berg zu unserer Hütte gefahren. Lucas ist gegen den Zaun gefahren und hat sich wehgetan.

von Sydney

 

Die Gruppe von Frank – die Fortgeschrittenen, sind heute mit dem Bus nach Abtenau gefahren. Nach einer halben Stunde waren wir dann da. Nachdem wir die Skikarten bekommen haben, sind wir mit einer Gondel hochgefahren und haben etwas gegessen. Von oben sind wir zuerst einen Ziehweg zu einem Ankerlift gefahren. Diesen Weg sind wir fünfmal hoch und runter gesaust. Danach sind wir auf der linken Seite die rote Piste gefahren. Die Pistenverhältnisse waren perfekt um Kurven zu fahren. Wir waren dann ziemlich schnell unten und sind mit dem Sessellift wieder hoch. Später sind wir die schwarze Abfahrt gefahren. Ein andermal haben wir Slalom trainiert. Auch die Rennfahrer sind dort entlang gefahren. Bevor es wieder mit dem Bus nach Hause ging, sind wir noch 4 – 5 Mal runter gebraust. Auf dem Rückweg habe ich ziegenartige Tiere gesehen, die von Stein zu Stein gesprungen sind. Ob es die Gämsen gewesen sind?

von Jana

An diesem Abend gab es Rösti mit Putenschnitzel und Jägersoße. Nach dem Essen sollten wir die Jungs schminken und anziehen wie Mädchen. Sobald wir fertig waren, mussten die Jungs vor der Jury auf dem „Laufsteg“ vorlaufen. Nils M. wurde Miss Postalm. Später ging es andersrum: die Jungs haben die Mädchen zu Männern umgewandelt. Josephine gewann. Das war sehr lustig. Nach der Misswahl durften wir wählen, ob wir Rodeln gehen oder Gesellschaftsspiele spielen. Um 22.00 Uhr mussten Alle in ihre Zimmer und 22.30 Uhr wurde das Licht ausgemacht.

von Nele

Donnerstag, 26. Februar 2015

Heute Morgen wurden wir wieder mit einem Lied geweckt. Dann gab es wie jeden Morgen Brötchen zum Frühstück. Nach dem Frühstück haben alle ihre Skiausrüstung angezogen und es ging zu dem ersten Lift runter. Dort fand das Skirennen statt. Das hat richtig Spaß gemacht! Alle sind schon auf den Sieger gespannt! Dieser wird heute Abend verkündet. Nach dem Rennen durften alle in Gruppen fahren. Ich bin schon etwas früher wieder zur Hütte gefahren, weil meine Füße weh getan haben. Zum Mittagsessen gab es Suppe als Vorspeise, Pommes mit Bratwürstchen zur Hauptspeise und zum Nachtisch Obst.

von Josephine

Nach dem Mittagsessen sind wir zum letzten Mal in kleinen Gruppen Skigelaufen. Leider mussten wir bereits um 14.00 Uhr in dem Skiverleih unsere Ski, Skischuhe und Stöcke abgeben. Danach sind wir hinunter in das Gästehaus gelaufen, wo wir die Skihelme abgegeben haben. Daraufhin ging es zurück in die Welserhütte. Bis 18.00 Uhr, bis zum Abendessen hatten wir Freizeit. Die Zeit haben wir genutzt, um unsere Koffer zu packen und zu duschen.

von Franziska

Nach dem Abendessen hatten wir nur fünf Minuten Pause. Plötzlich standen drei Skigeister vor dem Kamin. Frank, Herr Hienz und Frau Till haben sich als Geister verkleidetJ. Zuerst verkündeten sie die Gewinner von dem heutigen Skirennen. Den ersten Platz hat Nils M. erreicht. Danach fand die „Skitaufe“ statt. Sie nahmen uns der Reihe nach dran. Wir mussten vor den Geistern hinknien und sie sagten uns, welche Pisten wir fahren dürfen. Danach mussten wir ein Geschenk (Gummibärchen) einnehmen.  Dieser wurde von einem Meter langen Ski direkt in unsere Münde rutschend überreichtJ. Nach diesem Ritual sollte es eine Party geben. Da wir aber wie versprochen unsere Handys vor der Abfahrt zum Laden bekommen haben, fand die Party gar nicht statt. Bis zum Schlafengehen waren Alle mit ihren Handys beschäftigt.

von Dustin

Freitag, 21. Juni 2013 Abfahrt nach Rodheim

 

Um 6.30 Uhr wurden wir geweckt. Wir haben gefrühstückt, Brötchen für die Reise geschmiert und Zimmer aufgeräumt. Pünktlich um 8.00 Uhr standen wir mit den Koffern vor dem Bus. Als wir die Koffer eingeladen haben und im Bus saßen, wurde uns gesagt, dass der Bus technische Probleme hat und sich dadurch die Abfahrt verspätet. Zwei Stunden mussten wir auf den Pannendienst warten. Manche haben die Zeit genutzt, um im Skiladen und Souvenirladen Geschenke zu kaufen.

 

von Lukas

Auf der Rückfahrt nach Rodheim haben wir bei Mc Donalds angehalten und haben zu Mittag gegessen.  Im Bus war es sehr laut. Einige haben Karten gespielt oder   Witze erzählt. Nur die Wenigsten haben geschlafen. Die Meisten haben mit Handys gezockt. Irgendwann hat der Busfahrer das Radio angemacht. Alle haben darüber diskutiert, wann wir in Rodheim ankommen. Die Ankunftszeit wurde andauernd wegen Staus nach hinten verschoben. Alle haben sich schon auf ihr ZUHAUSE gefreut! Um 19.55 Uhr kamen wir endlich in Rodheim an.


von Lina

 

Wir hatten alle viel Spaß!

German Pop in der Kunstgalerie Schirn

Ausflug nach Frankfurt in die Kunstgalerie Schirn und auf den Weihnachtsmarkt.

 

Am 11. Dezember 2014 um 8.15 Uhr hat sich die Klasse am Bahnhof in Rodheim getroffen. Mit der Bahn sind wir dann nach Frankfurt gefahren und von dort aus zur Kunstgalerie gelaufen.

 

Das Thema war „German Pop“. Diese Kunstrichtung entwickelte sich in den 60er Jahren in Deutschland und orientierte sich an der aus dem USA und Großbritannien stammender Pop Art. Die Künstler, die dieser Kunstrichtung angehörten, stellten in ihren Bildern oder Skulpturen oft die Welt des Konsums, der Massenmedien und der Werbung dar. Sie wollten mit ihren Kunstwerken den übermäßigen Konsum der Menschen kritisieren. Zum Beispiel haben wir uns ein Bild über einen Boxkampf angesehen. Auf einem anderen Bild wurde der „Batman“ durch eine Ente als Schwimmreifen lächerlich gemacht.

 

Nach der Ausstellung haben wir in Gruppen oder mit dem Partner Roboter gebastelt. Dazu mussten wir das Papier falten, rollen oder bemalen, damit ein Relief entstand. Die Schnelleren haben zum Schluss noch Frösche aus dem Papier gefaltet.

 

Anschließend durften wir noch auf dem Weihnachtsmarkt rumlaufen – das war lustig!

 

von Nils Metzger

 

Als wir noch die Klasse 6a waren

Der Palmengarten in Frankfurt

Am 5. Juni 2014 machte unsere Klasse einen Ausflug nach Frankfurt in den Palmengarten. Wir sind mit der Bahn von Rodheim nach Frankfurt gefahren und in Frankfurt auch noch mit der U-Bahn. Im Palmengarten sollten wir Gruppen bilden. Jede Gruppe hat einen Fragebogen zum Bearbeiten bekommen und einen Palmengartenplan. In meiner Gruppe waren Luca, Sam, Max, Nils und Gregor.

Zuerst sind wir in das Palmenhaus gegangen. Hier mussten wir Bananenbäume suchen. Hier war auch ein Raum, wo man an verschiedenen Düften riechen konnte.

 

Das Tropicarium ist in feuchte und trockene Tropen unterteilt. Zu den feuchten Tropen gehören die Häuser mit Pflanzen des Monsun-, Tiefland- und Bergregenwaldes. Zu den trockenen Tropen gehören die Halbwüste, Nebelwüste und Savanne.

Es gab etwa 11 Fragen auf dem Blatt. Bei einer Aufgabe mussten wir über eine Kaffeepflanze schreiben. Es gab hier sehr viel zu entdecken, zum Beispiel Kakteen, Palmen und andere Pflanzen, die in anderen Ländern wachsen. Viele Wege waren mit Brücken verbunden. Unter manchen Brücken waren Teiche mit Fischen. Zwei Fische sahen aus wie Ying und Yang. Der eine war weiß, dick und groß und der andere eher klein und dunkel.

Der Treffpunkt war um 11.15 Uhr vor dem Eingang. Wir vergaßen die Zeit und rannten erst um 11.08 Uhr los. Wir kamen zu spät und Nils fehlte. Die Gruppe ist mit Frau Neuwirth schon zu der U-Bahn gelaufen. Gregor, Max und Frau Küchenmeister suchten Nils und rannten ebenso zur U-Bahn. Sie kamen etwa 10 Minuten später erschöpft an.

Unsere Gruppe hat während des Ausfluges viel Spaß miteinander gehabt!

 

Von Sam und Baran

 

Aktivprogramm an der Saalburg

Am Dienstag, den 20. Mai haben wir einen Ausflug nach Saalburg gemacht.

Morgens kamen wir in der Schule an und sind mit dem Bus losgefahren. Wir haben eine 20-minütige Busfahrt gehabt. Das Wetter war sehr schön und alle hatten gute Laune. Als wir an der Saalburg ankamen, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hat erst mit einem Bogen geschossen und die andere Gruppe hat sich Schilder und Speere geschnappt. Zuerst haben wir ein Spiel gegen einen anderen gemacht. Danach haben wir mit Speeren geworfen. Dann sind wir weiter zum Bogenschießen gegangen. Nach dem Bogenschießen haben wir uns zusammen vor der Burgmauer getroffen und haben gefrühstückt. Als wir fertig waren, fing es mit der Saalburgführung an. Ich wurde von der Führerin als ein römischer Rekrut ausgesucht und musste während der Führung Fragen beantworten. Das hat Spaß gemacht. Ich habe als Germane nach 25 Jahren Heerdienst die römische Staatsbürgerschaft bekommen, dazu noch ein Land und ein Batzen von Geld . Nach der Führung hatten wir noch eine kurze Zeit für uns und dann kam auch schon der Bus und wir sind nach Hause gefahren. Es hat allen gut gefallen!

 

von Maurice Bahlinger

 

Senckenbergmuseum

 

Am 5. Dezember haben wir das Senckenberg Museum in Frankfurt besucht. Wir sind mit der Bahn gefahren und mussten auch ein paarmal umsteigen.

Im Museum hat uns ein netter Mann erklärt, wie wir uns verhalten sollen. Unsere Jacken haben wir in ein Schließfach eingeschlossen. Im Pausenraum haben wir zuerst gefrühstückt. Dort waren Automaten, wo manche Kinder Süßigkeiten gekauft haben. Danach gingen wir zu unseren Schließfächern und schlossen unsere Rucksäcke dort ein.

Wir bekamen eine Führung bei der wir die kleinsten Säugetiere sahen. Das eine sah aus wie eine Maus und das andere wie eine Fledermaus. Danach redeten wir über unsere "Vorfahren" - die Affen. Nach der Führung durften wir uns noch ein bisschen ohne Führung im Museum umschauen. Wir haben viele Dinosaurier gesehen und auch einen riesigen Wal. Natürlich gab es auch Fossilien, wie Fische oder Schnecken. Das Vulkanmodell, das immer Rauch ausspuckte, fanden alle toll!

Nach drei Stunden war der Museumbesuch zu Ende. Manche Kinder haben sich im Shop noch Andenken gekauft.

Die Bahn und Busfahrt nach Hause war auch spannend. Wir haben sehr viel Spaß gehabt!

 

von Jan Gombert

Auf dem Bauernhof

Die beiden 6. Klassen besuchten im August 2013 den Dottenfelder Hof in Karben. Der Hof wird von einer großen Hofgemeinschaft nach biologisch dynamischen Regeln bewirtschaftet. Im Rahmen des Biologie- und Erdkundeunterrichts sollten die Kinder Informationen über die Organisation und die Arbeiten auf einem Bauernhof erhalten und die Nutztiere kennen lernen.

 

Nach einer Einführung zum Hof schloss sich eine Führung an. Die Schülerinnen und Schüler besuchten die ca. 80 Milchkühe auf ihrem Freigelände. Die Kühe standen schon vor dem Stall bereit, um für die Fütterung eingelassen zu werden. Die Kälbchen des Hofes sind in der Nähe in kleineren Gehegen mit überdachten Boxen untergebracht. Sie dürfen stundenweise zu ihren Müttern. Die Kuhherde hat eine Leitkuh, die Streit schlichtet oder Kühe „tröstet“, wenn sie

z. B. nach ihren Jungen schreien. Drei Bullen werden getrennt von den Kühen gehalten. Ebenfalls in Außengehegen sind die Schweine untergebracht. Zurzeit fehlt ein Eber, weshalb junge Schweine zugekauft wurden. Diese sind hell gefärbt, während die Nachkommen des alten Ebers dunkel gefärbt sind.

Auf dem Hof werden außerdem Gänse, Ziegen, Schafe, Kaninchen und Meerschweinchen (für die Kinder) gehalten. Zuletzt besuchten wir das Hühnergehege. Der fahrbare Stall für über 1000 Hühner steht auf einer großen Wiese und wird von Zeit zu Zeit auf anderes Gelände weitergeschoben. Hier konnten die Kinder beobachten, wie die Hähne und Hühner in den Stall flohen, als ein Greifvogel am Himmel auftauchte.

Schließlich durften die Kinder bei der Stallarbeit im Kuhstall helfen. Verschmutztes Stroh musste ausgemistet werden, frisches Stroh eingestreut werden und das Kleefutter gleichmäßig verteilt werden. Auch die Trinkbehälter reinigten die Kinder.

Beim Rundgang erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wo das Getreide gelagert wird, dass es auf dem Hof auch zu Mehl vermahlen wird und aus dem schließlich Brot und Kuchen gebacken werden. Dafür gibt es ein eigenes Backhaus mit großen Backöfen, das ebenfalls besichtigt wurde. Die Kinder konnten dann beim gemeinsamen Frühstück die verschiedenen Brotsorten (Dinkel-, Weizen-, Roggenbrot) kosten und die frisch gemolkene Milch genießen.

Den Hofladen und die Felder konnten wir aus Zeitgründen nicht mehr besichtigen, sahen aber im Vorbeigehen, dass verschiedene Gemüsesorten (z.B. Lauch, Sellerie und Karotten) angebaut werden.

Der Dottenfelder Hof bietet das ganze Jahr über ein vielfältiges Programm und steht Besuchern offen. So wird sicher das eine oder andere Kind mit seinen Eltern noch einmal dorthin einen Ausflug machen.

 

Als wir noch die Klasse 5a waren

Unsere Klasse setzt sich aus 5 Mädchen und 14 Jungs zusammen, davon sind 9 Real- und 10 Hauptschüler. Manche kennen sich schon aus der Grundschule. Wir sind sehr sportlich, bei den Bundesjugendspielen haben wir den ersten Platz belegt. Unseren Klassenraum findet man im dritten Gang ganz oben. Von dort aus kann man den ganzen Schulhof sehen. Die Klasse ist eigentlich sehr nett und lustig. Wir verstehen uns alle prima! Manchmal streiten wir uns auch, aber in der Regel hält die Klasse immer zusammen. Wenn jemand etwas vergessen hat, zum Beispiel ein Geodreieck, leihen ihm die anderen es aus. Alle in der Klasse sind eigentlich immer gut drauf. Unsere Klassenlehrerin ist auch sehr fair. Es ist schön, dass sie alle Probleme und Sorgen mit uns bespricht.

 

Anders als in der Grundschule ist, dass man mehr Spielmöglichkeiten hat. Man darf in den Pausen aufs Fußballfeld zum Kicken gehen oder die Basketballkörbe nutzen. Auch das Schüllercafé lieben wir. Die neuen Fächer Arbeitslehre, Biologie und Erdkunde machen viel Spaß! Im Arbeitslehreunterricht kochen wir in Gruppen, arbeiten im Werkraum, machen tolle Sachen aus Papier oder erkunden Berufe. Das ist alles Spitze! In Biologie lernen wir was über Tiere, Menschen und über Pflanzen. Erdkunde mögen alle. Wir arbeiten mit dem Atlas und erkunden unsere Erde.

 

Wir planen eine Klassenfahrt nach Bad Kissingen. Jeder freut sich schon darauf!


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