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Die Klasse 4a

 

 Unsere Klassenfahrt zur Wegscheide

 

Am 4. Oktober 2017 fuhren die Klassen 4a und 4b gemeinsam für 3 Tage auf die Klassenfahrt zur Wegscheide. Für einige Schülerinnen und Schüler bedeutete es das erste große gemeinsame Abenteuer ohne Eltern.

 

Treffpunkt war die Bushaltestelle an der Erich-Kästner-Schule. Ein wildes Durcheinander von Kindern, Eltern, Rucksäcken und Koffern bot sich jedem, der vorbeikam. Alle warteten aufgeregt auf den Bus. Als der riesige Reisebus endlich um die Ecke bog, jubelten wir freudig. Jetzt hieß es, sich zu verabschieden, Koffer verstauen und rein in den Bus. Die Fahrt konnte beginnen. Zur Freude aller wurde im Bus auch direkt ein Film gestartet - wir Jungs mochten ihn nur leider nicht.

 

Als wir ankamen, rannten wir alle zu unseren Häusern – Hochbetten sichern. Auf dem Weg zu den Häusern sahen wir schon, dass es eine große Tischtennisanlage, viele kleine Fußballplätze und sogar einen Menschenkicker gab. Wir wussten direkt, dass es uns hier gut gefallen wird.

 

Am gleichen Tag noch startete ein Teil unserer Klasse mit einer Rallye zur Erkundung der Wegscheide. Ausgestattet mit einem langen Zettel voller Fragen erfuhren wir viele interessante Dinge über unseren Aufenthaltsort. Der andere Teil von uns brach auf zu einer Abenteuerwanderung in den Wald. Hier lernten wir einiges über das Räuberdasein, kletterten über eine Schwebetreppe und überquerten selbstgebaute Schluchten. Das war richtig gut. Alle, die nach Rallye und Wald noch Energie übrig hatten, gingen im Anschluss zum Fußballspielen in den Menschenkicker.

 

Am Abend gingen wir nach dem Essen erst einmal den Kiosk auf dem Gelände erkunden und etwas kaufen. Dieser erlebte einen wahnsinnigen Ansturm, da sehr viele Kinder die gleiche Idee hatten. Kaugummi, Springknete und Chips waren die Kassenschlager. Gegen 22:30 Uhr hieß es dann „auf in die Disco“. Die Mädchen machten sich vorher noch mal schick, wir Jungs waren unserer Meinung nach schon schick genug. Zusammen mit vielen anderen Klassen, tanzten und hüpften wir bis spät in die Nacht hinein zu richtig guter Musik.

 

Das Aufstehen am nächsten Morgen fiel uns, nach dieser sehr kurzen Nacht, ziemlich schwer. Nach dem Frühstück wurde die Klasse erneut aufgeteilt. Ein Teil ging zur Wegscheide-Rallye. Der andere Teil begab sich zum Specksteinschleifen.

 

Die restliche Zeit des zweiten Tages hatten wir bis zum Abendessen zur freien Verfügung und durften machen, worauf wir Lust hatten. Wir Jungs verbrachten viel Zeit mit Tischtennisspielen und gingen später gemeinsam mit den Mädchen auf den weitläufigen Spielplatz. Während wir „Fangen“ und „Erdmännchen“ spielten, fing es plötzlich aus heiterem Himmel heftig zu regnen an, so dass wir in unser Haus flüchteten. Dort spielten wir Karten, lasen Comic oder quatschten einfach nur miteinander.

 

Nach dem Abendessen brachen wir zusammen mit Herrn Geist, dem „Abenteurer“ an der Wegscheide, zu einer außergewöhnlichen Nachtwanderung auf. Mit verbundenen Augen hielt sich jeder von uns an einem sehr langen Seil fest. Auf diese Weise wurden wir in den Wald geführt, ohne dass einer verloren ging. Alle Anweisungen von Herrn Geist mussten wir stets bis ans Ende des Seils gut weitergeben, damit niemand unvermittelt gegen einen Baum lief oder über einen Ast fiel. Nach ca. 10 Minuten Wanderung ins Ungewisse machten wir einen Stopp. Wir bekamen die Augenbinde ab und mussten uns erst einmal orientieren. Es war stockdunkel, wir waren mitten im Wald, der Vollmond war über uns, ein Waldkauz schrie und vor uns lag eine Lichtung. Hier spielten wir kurz, bekamen anschließend die Augen wieder verbunden und wanderten erneut am Seil weiter Richtung Waldrand. Dort durften wir die Augenbinde erneut abnehmen, damit sich jeder einer Mutprobe stellen konnte. Diese bestand darin, ganz alleine einen mit Kerzen beleuchteten Weg durch den Wald zurückzulegen, bis zu einem großen Baum, bei dem Herr Geist auf uns wartete. Hier sammelten wir uns, bis alle Kinder ihre Mutprobe bestanden hatten. Anschließend gingen wir gemeinsam zurück raus aus dem Wald und zur Wegscheide. Da es schon sehr spät war, gingen wir direkt in unsere Betten.

 

Der nächste Tag war dann leider auch schon der Abreisetag. Wir frühstückten gemeinsam, packten unsere Sachen und verbrachten die Zeit, bis der Bus kam, mit Tischtennisspielen oder gingen auf den Spielplatz.

 

Abschließend kann man sagen, dass es eine wirklich sehr gelungene erste Klassenfahrt für uns alle war. Wir wären gerne noch länger auf der Wegscheide geblieben. Denn: Das Beste an all den Abenteuern, war die viele Zeit, die wir miteinander verbrachten.

 

24.1.2018 Luis Cimiotti und Max Völker (Klasse 4a)

 

Als wir noch die Klasse 2a waren

Im USA Wellenbad mit der Klasse 2a

„Das Element Wasser hat seit jeher eine ganz besondere Faszination“

 

Spielen, Tauchen, Gleiten und das Erlernen der wichtigsten Schwimmtechniken lässt die Kinderaugen der Klasse 2a jeden Montag wieder neu leuchten.

Das Spielen im Wasser ist neben der Kenntnis der Baderegeln, dem Erlernen der einzelnen Techniken und dem Erreichen der Abzeichen (Seepferdchen, Bronze und Silber) eine wichtige Komponente im Schwimmunterricht der EKS in dieser Klassenstufe. Die Kinder können somit spielerisch ihre konditionellen und koordinativen Fähigkeiten weiterentwickeln.

Seit Beginn des Schuljahres gehen wir mit besonderer Begeisterung jeden Montag ins Wasser und haben sehr viel Spaß mit unterschiedlichen Schwimmutensilien, (Poolnudel, Schwimmbrett, Tauchring, große Matte, Wasserball,…).

Darüberhinaus wird fleißig getaucht, gesprungen und geschwommen.

 

Die Klasse 2a der Erich Kästner Schule    


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