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Religion

Besuch des Sachverständigen für weltanschauliche Fragen (früher Sektenbeauftragter) Dr. Huth an der Erich Kästner Schule in den Jahrgangsstufen 9 und 10.

 

Da ich in diesen beiden Jahrgangsstufen das Thema „Sekten“ behandele, habe ich zur Vertiefung , zur weiteren Information und zur Sensibilisierung für dieses Thema Herrn Dr. Huth eingeladen, der nach einer Präsentation für Fragen der SchülerInnen zur Verfügung stand.

 

Wir hatten uns bereits mit Merkmalen von „Sekten“im allgemeinen im Unterricht beschäftigt und die „Scientology Church“, die „Mun-Sekte“ bzw. „Vereinigungskirche“ sowie „Zeugen Jehovas“ kennengelernt.

 

Mir ging es in meinem Religionsunterricht darum, dass sich die SchülerInnen krititsch mit Motiven, Ursachen für den Eintritt in solch eine Glaubensgemeinschaft, aber auch den Gefahren kritisch auseinandersetzen.

 

Herr Dr. Huth ging in seiner Präsentation sehr anschaulich auf das „attraktive“ Angebat dieser „Glaubensgemeinschaften“ (Sekten) ein. „Attraktiv“, weil:

 

eine klare, schlüssige Lehre,

 

Bewusstsein der Wichtigkeit der Auserwähltheit,

 

Beheimatung und emotionale Bindung,

 

Sinn- Erfüllung und Zukunfts-Hoffnung sowie

 

Ganzheitlicher Lebensentwurf und spirituelle Erfahrungen vermittelt, „angeboten“ werden.

 

Wir werden uns in der nächsten Stunde oder Stunden überlegen, was davon bietet eigentlich die eigene Kirche an.

 

 

Petra Dittrich (Fachbereichsleiterin ev. Religion)

 

Unterrichtseinheiten, die von mir nach den Sommerferien – konform mit den Bildungsstandards - durchgeführt wurden.

 

In der Jahrgangsstufe 5/6 Die Bibel und Erfahrungen mit Gott (aktueller Bezug, die SchülerInnen sollen immer den Bezug zu ihrer Lebenswelt herstellen können)

 

In der Jahrgangsstufe 7: Konflikte

 

Hier wird von der Lebenswelt der SchülerInnen ausgegangen. Schulische Gewalt, Erarbeitung von Lösungsstrategien, Orientierung an Vorbildern wie Gandhi und Martin Luther King bis hin zum Neuen Testament und Jesus Botschaft vom Frieden und der Gewaltlosigkeit.

 

In der Jahrgangsstufe 9/10: Lebensplanung, Sinnfindung für das Leben,z.B.: in der Familie, in Form von beruflicher Karriere, Wohlstand oder aber auch , sich in sozialen Bereichen für andere zu engagieren – auch hier Bezug zum Neuen Testament und dessen Botschaft – als eine Möglichkeit

der Lebensgestaltung.

 

 

Im November ist im Rahmen der Einheit Judentum ein Besuch der Synagoge in Bad Nauheim mit der Jahrgangsstufe 9/10 geplant.

 

Petra Dittrich

 

Der Fachbereich ev. Religion stellt sich und seine Projekte vor:

 

In den letzten Jahren sind wir bei der Behandlung der Unterrichtserinheit „Judentum“ nach Friedberg zu einer Besichtigung des Judenbades gefahren und haben uns die neu errichtete Synagoge in Bad Nauheim angeschaut. Das betraf die Jahrgangsstufe 7. In diesem Zusammenhang hatten wir auch eine Zeitzeugin aus Rodheim in unserer Schule, die uns zu dem Thema „Jüdisches Leben in unserer Gemeinde“ von „Damals“ erzählte.

 

In der Jahrgangsstufe 10 fahren wir regelmäßig seit einigen Jahren im Rahmen der Unterrichtseinheit „Kirche im Dritten Reich – Anpassung und Widerstand“ – in die Anne Frank Begegnungsstätte nach Frankfurt/M, um uns in einer „interaktiven" Ausstellung mit dieser Zeit auseinanderzusetzen.

 

Beschäftigt man sich mit dem Dritten Reich, ist die Judenverfolgung und deren Vernichtung ein unumgängliches Thema. Da Anne Frank in Frankfurt am Main geboren ist und dort bis 1933 gelebt hat, befassen wir uns auch mit ihrem Schicksal und ihrem berühmten Tagebuch.

 

Am 24.11.2010 hatte unsere Religionslehrerin, Frau Dittrich, eine Zeitzeugin aus Frankfurt am Main eingeladen, die von einer Mitarbeiterin der Anne Frank Begegnungsstätte begleitet wurde. Während ihres Besuches in unserer Schule hatte sie viel Erschütterndes und Beein-druckendes aus ihrem Leben zu erzählen, wobei sie betonte: „Die Würde des Menschen ist unantastbar, und was die Nazis mit den Juden gemacht haben, dürfe nie wieder einem Volk, einer Rasse zustoßen“.


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