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Impressionen der 50-Jahrfeier befnden sich hier.

 

Wir haben eine neue Telefonnummer:

 

Tel.: 06007 - 917708-0
Fax: 06007 - 917708-21

 

 

Der aktuelle Terminplan für das Schuljahr 2017/2018 befindet sich hier.

 

 

 

 

 

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Arbeitslehre

Arbeitslehre kann man auch als „Lehre über die Arbeit“ bezeichnen. Die menschliche Arbeit beschränkt sich nicht nur auf Erwerbsarbeit. Arbeit ist auch Haus- und Familienarbeit, die Erziehung der Kinder, ehrenamtliches, soziales, kulturelles und politisches Engagement.

 

In diesem Fach werden die Schüler auf das spätere Berufsleben vorbereitet, indem sie:

 

· einige Grundkenntnisse in handwerklichen Fertigkeiten erwerben

 

· sie sich mit kritischem Konsumverhalten beschäftigen

 

· lernen, die Computergrundkenntnisse zu beherrschen

 

· Berufe und Betriebe erkunden

 

· Berufswahlpassordner führen

 

· Betriebspraktika vorbereiten, durchführen, nachbereiten

 

 

 

und noch vieles mehr

 

 

 

Unsere Schule nimmt regelmäßig an Tagen der offenen Türen an den Berufsschulen teil. An diesen Tagen bekommen unsere Schüler die Möglichkeit, das Angebot der Berufsschulen kennenzulernen. Dies geschieht durch Vorstellung der Projekte, durch Experimentieren oder durch informative Vorträge und Präsentationen.

Der neue Werk- und Maschinenraum

Im Frühjahr 2015 wurde ein neuer Werkraum und ein Maschinenraum an unserer Schule fertiggestellt. Jetzt macht der Arbeitslehreunterricht noch mehr Spaß!

Arbeitslehreunterricht in der Schulküche

Die Schüler lernen, im Team Gerichte zu planen und anhand eines Rezeptes zubereiten.

Betriebspraktikum - 9. Jahrgang - 2017

Mein dreiwöchiges Praktikum im Blumenladen.

 

Während des Schülerpraktikums im Blumenladen habe ich viel gelernt. Nicht nur den richtigen Umgang mit jeglicher Art von Pflanzen und Blumen, sondern auch das Anfertigen von Dekoration, wie zum Beispiel das Kleben von Moos und Rinde für Sträuche und Gestecke. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, verschiedene Bereiche des Blumenladens kennen zu lernen.

 

Das eigenständige Arbeiten an Gestecken und Kränzen begeisterte mich am meistens. Oft hatte ich die Chance, Gelerntes gleich anzuwenden und wurde beim Heidekranzbinden und Herstellung von kleinen Sträußen und Gebinden unterstützt.

Nicht so viel Spaß hatte ich an den körperlich anstrengenden Arbeiten. Die schweren Kartons mit Vasen und Töpfen vom Lager in den Verkaufsraum zu bringen und das Auszeichnen jeder einzelnen Ware dauerte sehr lange und war anstrengend.

 

Ich wurde in den kleinen Team sofort aufgenommen und habe mich sehr wohl gefühlt. Es hat viel Spaß gemacht mit den Angestellten zusammen zu arbeiten. Sie gaben mir immer Tipps oder halfen mir bei schwereren Aufgaben. Wir haben während der Arbeit viel gelacht. Auch mein Chef war immer sehr nett zu mir und fragte mich immer nach meiner Meinung. Er ließ mich mitbestimmen, als wir beispielweise das Schaufenster neu gestalteten.

 

Das Schönste am Praktikum war jedoch, als ich mein erstes eigenes Herbst-Gesteck fertiggestellt und es direkt an eine Kundin verkauft habe. Sie war begeistert und ich erntete viel Lob von meinen Chef.

 

Ich bin sehr dankbar, diese Erfahrungen gemacht zu haben, denoch werde ich wahrscheinlich keine Ausbildung als Floristin machen.

 

Ich möchte etwas lernen, was mich auf Dauer mehr fordert und mir mehr Abwechslung im

Arbeitsleben bringt.

 

 

 

 

Auszug aus der Praktikumsmappe von Philine, Klasse 9b

Mein dreiwöchiges Praktikum bei Mainova in Frankfurt.

 

Das Praktikum hat viel Spaß gemacht. Ich konnte viel in den drei Wochen lernen und kann es mir jetzt vorstellen, dort eine Ausbildung zu machen. Ich habe mit den Lehrlingen gesprochen, diese konnten mir die Ausbildung nur empfehlen. Der Betrieb hat mir auch sehr gut gefallen, man kommt viel rum und das Verhältnis unter den Mitarbeitern war auch sehr gut.

 

 

 

Mein Wochenbericht

 

Am Montag, an meinem ersten Arbeitstag wurde ein Pass für mich erstellt, damit ich überall Zugang habe und mir auch was in der Mensa zum Essen kaufen kann. Später holte mich ein Mitarbeiter ab und wir sind zur Gutleitstraße gefahren. Danach wurde ich herumgeführt, damit ich mir einen Überblick über den Arbeitsplatz machen konnte. Meine erste Aufgabe war es, Kabel mit einer Steckdose zu verbinden. Mainova hatte den Auftrag bekommen, 300 Mobilsteckdosen herzustellen.

 

Am Dienstag wurden wir alle in verschiedene Arbeitsgruppen aufgeteilt. Ich war in der Werkstatt. Die Arbeiter im Außendienst reparierten einige der rund 70 000 Straßenlaternen. Die anderen Mitarbeiter blieben in der Werkstatt, um Schadensfälle zu reparieren.

 

Am Mittwoch wurden wir wieder eingeteilt. Ich wurde in der Werkstatt gebraucht. Ich sollte eine kaputte Lampe auseinanderschrauben, den Fehelr finden und sie anschließend reparieren. Als ich damit fertig war, reparierte ich noch mehrere Malux – diese bestehen aus Vorschaltgeräten und Steuergeräten.

 

Am Donnerstag, nach der Aufteilung, reparierten wir einen Schadensfall, der neu in Auftrag gegeben wurde und schnell wieder eingesetzt werden musste. Dann holten wir noch zusätzliches Material für die Reparatur von einem großen Lager in der Nähe, da es dieses bei uns auf Lager nicht vorhanden war.

 

Am Freitag baute ich zwei Lampen auseinander, um diese zu reparieren. Eine Lampe hatte einen Kabelbrand und die andere Lampe hatte einen Kurzschluss. Nach meiner Reparatur mussten beide Lampen nochmal zum Testen angeschlossen werden. Als diese Arbeit fertig war, mussten wir die Werkstatt aufräumen.

 

 

 

 

Auszug aus der Praktikumsmappe von Fabian, Klasse 9b, Herbst 2017


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