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Impressionen zum Tag der offenen Tür

Februar 2014

Frankfurter Neue Presse

Artikel vom 12.02.2014

Wo Kreativität gefördert wird - Erich-Kästner-Schule in Rodheim lädt zum Tag der offenen Tür und stellt ihre vielseitigen Angebote vor

Sascha berietet im Chemieunterricht einen Versuch vor.
Sascha berietet im Chemieunterricht einen Versuch vor.

Von Corinna Weigelt

„Seid Ihr auch alle gut drauf?“, ruft Volker Rosin ins Publikum. Was für eine Frage. Schließlich haben gerade die kleinen Gäste in der Rodheimer Sporthalle nur auf ihn gewartet. Der meistgespielte Kinderliedermacher in Europas Ferienregionen ist beim Tag der offenen Tür der Erich Kästner-Schule (EKS) in Rodheim zu Gast.

Ermöglicht hat das der Förderverein der Schule. Das Mitklatschen, Singen und Tanzen sind natürlich erwünscht, so der „König der Kinderdisco“, der gerade seine neue CD fertiggestellt hat, die in den nationalen Charts sogar „Lady Gaga“ überholt hat. Selbstverständlich singt er heute seine aktuellen Hits wie „Piratenkapitän“, „Tschu Tschu Wah“ und den „Krabbelsamba“, das hält die Kleinen nicht mehr auf ihren Plätzen. Das ist auch gut so, denn Volker Rosin möchte gemeinsam mit seinem Publikum singen, springen und tanzen, also jede Menge Spaß haben. Unterstützung erhält er dabei vom Schulchor. In seinen Liedern wird das Thema Bewegung ganz groß geschrieben.

Alle machen mit

Auch die EKS ist in Bewegung, präsentiert sich beim Tag der offenen Tür mit ihren verschiedenen Schulformen, alle Schüler machen mit, bieten Unterrichtsvorführungen und Mitmach-Angebote, informieren in allen Jahrgängen. Ein Infozentrum in der Aula bietet darüber hinaus Angebote zur Berufsorientierung, Ganztagsbetreuung, Schulsozialarbeit, Mentoren und Drogen- und Alkoholprävention. Im schuleigenen Hort stellt die Betreuungsschule ihre Räumlichkeiten und ihr pädagogisches Konzept vor. Max, Nils und Daniel, drei Schüler der Klasse 6 a, bereiten in der Schulküche Pizzabrötchen vor. „Wir haben hier ein tolles Rezept, mit Käse, Gewürzen und Salami“, so die drei Jungen, die ihre schmackhaften Brötchen denn auch gleich selbst verzehren.

Nebenan erhalten Besucher Einblick in den Werkraum. Wer Lust hat, darf hier Druckbilder kreieren. „Dafür haben wir verschiedene Materialien wie Styropor oder Netze, die man als Druckvorlagen verwenden kann“, erklären Jacqueline und Louisa. Eine Schutzbrille empfehlen Chemielehrer Axel Tschammer und Schüler Sascha im Chemieraum. „Wir erzeugen heute Schaum“, so der Fachlehrer. „Dazu benötigen wir Spüli und Wasserstoffperoxid.“ Schnell beginnt das Gemisch zu schäumen. Später werde den Gästen auch Pyrotechnik vorgestellt, Saschas Fachgebiet. Der Schüler der 10. Klasse weiß dank Chemieunterricht nämlich, welchen Berufsweg er einmal bestreiten will, Sascha möchte Pyrotechniker werden. „Ich finde das sehr aufregend“, so der Schüler. Außerdem biete der Beruf viele Möglichkeiten, öffne ein weites Feld in vielen Berufsbereichen.

Kleine Klassen

„An der EKS werden die Vorteile einer kleinen überschaubaren Schule offensichtlich“, so Schulleiter Joachim Pehlke. „Geringe Klassenstärken und ein konzentrierter Lehrereinsatz ermöglichen es, den vielleicht entscheidenden Tick näher an den Schülern zu sein.“ So können Fördermöglichkeiten und eventuelle Fehlentwicklungen schnell festgestellt und begleitende Maßnahmen kurzfristig umgesetzt werden. „Die guten Abschlussergebnisse sprechen eine deutliche Sprache“, so der Schulleiter.

Im vergangenen Schuljahr erreichten 84 Prozent der Realschüler die Qualifizierung zum Besuch weiterführender Schule. „Kindern eine Zukunft geben, das ist Schule“, so Bürgermeister Thomas Alber (parteilos). Dank neuem Sportzentrum werde auch der Schulstandort EKS gestärkt. „Diese Schule hat Zukunft“, sagte der Rathauschef.

 

Wetterauer Zeitung

Artikel vom 12.02.2014

Kleine Klassen für großen Lernerfolg

Im Biologieraum entdecken Schüler und Eltern, was in Erde alles drin steckt. (Foto: sky)
Im Biologieraum entdecken Schüler und Eltern, was in Erde alles drin steckt. (Foto: sky)

Rosbach-Rodheim (sky). Zum Tag der offenen Tür hatten Lehrer, Eltern und Schüler am Samstag in die Erich-Kästner-Schule (EKS) eingeladen. Zum Auftakt begeisterte Liedermacher Volker Rosin zusammen mit dem Schulchor in der voll besetzten Sporthalle.

Beim anschließenden Gang durch die Klassenräume gab es Gelegenheit, sich über die »Gesamtschule nach Maß« und ihre Betreuungsangebote zu informieren.

 

Nicht nur die Eltern von Viertklässlern, denen der Wechsel zu einer weiterführenden Schule bevorsteht, kamen. Auch Eltern, deren Kinder aus unterschiedlichen Gründen an einen Schulwechsel denken, waren vor Ort. Erstmals hatte man am Vortag die Schüler der vierten Klassen aus umliegenden Grundschulen zu einem Info-Tag eingeladen. »Viele sind heute mit ihren Eltern wieder da und wollen sich alles noch einmal anschauen«, sagte Schulleiter Joachim Pehlke.

Rund 400 Schüler – davon etwa die Hälfte Grundschüler – werden derzeit an der EKS unterrichtet. Pehlke: »Unsere Stärke sind die kleinen Klassen und die Überschaubarkeit der Einrichtung.« Bei Auffälligkeiten sei man deshalb in der Lage, spontan und sensibel zu reagieren. Dabei gehe es nicht nur um eventuelle Fehlentwicklungen, sondern auch um Fördermöglichkeit für besonders begabte Schüler. Jedes Kind verdiene eine individuelle Betreuung – sei es aggressiv oder eher zurückhaltend. »Gerade die stilleren Kinder gehen an einer großen Schule oft unter.« An der EKS würden Schüler und Lehrer einander so gut kennen, dass rechtzeitig gehandelt werden könne. »Darüber hinaus haben wir viele Unterstützungssysteme, die bei Bedarf unmittelbar greifen«, sagte Pehlke. Neben der Ganztagsbetreuung und der Schulsozialarbeit gebe es zum Beispiel ein Mentoren-Projekt, bei dem erfahrene Erwachsene Jugendliche auf dem Weg zu einem Schulabschluss und anschließender Berufs- oder Weiterbildungswahl begleiten. Für die Jüngeren übernehmen »Buddys«, Schüler aus höheren Klassen, die Betreuung. Zudem gebe es Arbeitsgemeinschaften.

 

»Wir haben ideale Bedingungen für selbstständiges Arbeiten und die nötige Ruhe für effektives Lernen«, sagte Bärbel Frettlöh-Freudenhammer, seit 14 Jahren Lehrerin an der EKS. Ab Klasse 5 bis 9 werden die EKS’ler in »Kombi-Klassen« unterrichtet. Haupt- und Realschüler sitzen meist nebeneinander im Unterricht, und nur in den Hauptfächern wie Deutsch oder Mathematik gibt es eine »abschlussbezogene Differenzierung« in getrennten Gruppen.

 

Die Zahl, ab wann eine Klasse wegen zu großer Schülerzahl geteilt werden müsse, richte sich nach dem Schlüssel für Hauptschulen und nicht nach dem der Realschulen. Die Klassengröße zahle sich für die Schüler aus: Im vergangenen Schuljahr entschieden sich 84 Prozent der Realschulabsolventen für einen Besuch an einer weiterführenden Schule. »Durch die kleinen Klassen gibt es sehr gute Lernerfolge, und die Kinder sind motivierter«, sagte Andrea Großmann-Dill, Vorsitzende des Schulelternbeirats.

 

Schulleiter Pehlke, der kürzlich noch um den Fortbestand der Sekundarstufe I an der EKS bangen musste, gab sich wieder zuversichtlich: »Aufgrund der zahlreichen Interessenten werden wir weiterhin eine stabile Zweizügigkeit an unserer Schule haben können«, sagte er. Das sei in Hessen die Grundlage für den Fortbestand der Sekundarstufe I an einer Schule. Auch für ältere Schüler gebe es Nachfragen. »Wenn an einer großen Einrichtung der Lernerfolg ausgeblieben ist, kommen viele wieder zu uns zurück.«

 


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