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Für die Betreuung der Rodheimer Grundschüler an der EKS ist nachmittags nun die Stadt verantwortlich. (Foto: sky)
Für die Betreuung der Rodheimer Grundschüler an der EKS ist nachmittags nun die Stadt verantwortlich. (Foto: sky)

Wetterauer Zeitung vom 10.12.11

 

Stadt übernimmt Betreuungsschule in Rodheim

 

Verein kann Betrieb nicht mehr bewältigen - Betreuung der Grundschulkinder nun komplett in städtischer Hand

 

Rosbach-Rodheim v. d. H. (sky). Ab 1. Januar 2012 übernimmt die Stadt durch den Zusammenschluss von Hort und Betreuungsschule das vollständige Betreuungsangebot für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren an der Erich-Kästner-Schule (EKS).

Das beschloss das Parlament in der jüngsten Sitzung. Grund: Der ehrenamtlichen Verein kann die Arbeit nicht mehr stemmen.

 

Bereits zum 1. August hatte die Stadt die außerschulische Kinderbetreuung an der Kapersburgschule in Rosbach übernommen und entsprechende Räumlichkeiten (Mensa, Anbau, etc.) eingerichtet, nun wird auch in Rodheim die – bislang von ehrenamtlichen Vorständen geleiteten – Betreuungsschule in städtische Hände gegeben.

Insgesamt 140 Kinder werden in dem Gebäude an der EKS derzeit unter einem Dach, aber bisher von zwei verschiedenen Trägern, betreut. Erst im Mai war ein Anbau für den Hort an das bestehende Gebäude der Betreuungsschule »Die Gummibärchenbande« mit einem kleinen Fest offiziell in Betrieb genommen worden. Schon damals hatte der Vorstand allerdings signalisiert, dass man die damit einhergehende Erhöhung der Zahl an zu betreuenden Kindern verwaltungstechnisch (und ehrenamtlich) nicht mehr leisten könne. »Damit stand die Stadt in der Pflicht, die Betreuung der Grundschulkinder selbst zu übernehmen und diese zu einer effektiveren Organisationseinheit zusammenzuführen«, ließ Bürgermeister Detlef Brechtel wissen. Er sieht in dem Zusammenschluss sowohl organisatorische als auch kostenmäßige Vorteile. So könnten zum Beispiel rund 10 000 Euro Verwaltungskosten gespart werden, und auch Versicherung, Telefon, Steuer- oder Rechtsberatung müssten nicht mehr doppelt bezahlt werden. Hinzu komme eine höhere Flexibilität im Mitarbeiterinneneinsatz zwischen den beiden Betreuungsschulen und den acht Kinderbetreuungseinrichtungen im Stadtgebiet sowie eine stärkere Position gegenüber externen Gremien wie Kreis- und Schulleitung. Vier zusätzliche Planstellen waren durch die nun beschlossene Übernahme in den Stellenplan für die Haushaltsjahre 2012 und 2013 einzuarbeiten, dennoch bezeichnet Brechtel die Übernahme als »kostenneutral« für die Stadt. Zu der Einsparung von Verwaltungs- und Betriebskosten kämen nämlich Einnahmen aus den Betreuungsgebühren hinzu. »Auch die Weitergewährung der Landeszuschüsse an die direkte Trägerschaft Stadt Rosbach ist gewährleistet«, betonte der Rathauschef.

Laut Brechtel liegt nun die komplette außerschulische Betreuung der Kinder zwischen sechs und zehn Jahren in städtischer Hand. Das sei auch wichtig, weil die Betreuung ab 2013 zu den Pflichtaufgaben zählen werde. Ob der Wetteraukreis oder die Kommunen diese zu finanzieren hat, darüber wird derzeit noch gestritten.

Wetterauer Zeitung vom 10.12.11

 

Mehrfach Mädchen belästigt: Polizei sucht jungen Mann

 

Rosbach v. d. H./Wöllstadt (hed). Bereits in zehn Fällen soll ein etwa 17 Jahre alter Mann junge Mädchen und Frauen in Rodheim und Ober-Wöllstadt auf obszöne Art und Weise angesprochen und zum Teil zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben.

Bislang hat ihn die Polizei nicht ausfindig machen können.

Laut Kripo trat der junge Mann zum ersten Mal kurz vor den Herbstferien in Rodheim in Erscheinung. Nach den Ferien kam es hier zu weiteren Vorfällen. Der Verdächtige hatte die Schülerinnen im Alter zwischen sieben und 16 Jahren jeweils früh morgens auf dem Schulweg angesprochen. Die meisten Mädchen aber schickten ihn weg oder ignorierten ihn.

Der Betreffende soll schlank, dunkelhaarig und knapp 1,75 Meter groß sein. Er spricht akzentfrei deutsch. Hinweise an die Polizei Friedberg, Tel. 0 60 31/60 10.

So sah das Sportzentrum Ende Oktober aus. Auf dem bald begrünten Vordach ist mittlerweile Erde (siehe unten). Die große Dachfläche wird im Frühjahr eine Fotovoltaikanlage erhalten. (Foto: Ernst Stadler)
So sah das Sportzentrum Ende Oktober aus. Auf dem bald begrünten Vordach ist mittlerweile Erde (siehe unten). Die große Dachfläche wird im Frühjahr eine Fotovoltaikanlage erhalten. (Foto: Ernst Stadler)

Wetterauer Zeitung vom 03.12.2011

 

Rodheimer Öko-Sporthalle wächst in die Höhe

 

Rosbach-Rodheim v. d. H. (sky). Zügig voran geht es mit dem Bau der Dreifeldsporthalle am Sportzentrum. Schon im Sommer soll alles fertig sein.

Erst am 18. August hatte Bürgermeister Detlef Brechtel zur Grundsteinlegung eingeladen, und nur knappe vier Wochen später waren die Außenmauern des Gebäudes bereits hochgezogen. Auf ein Richtfest für den 5,2 Millionen Euro teuren Bau – das größte und kostenträchtigste Projekt der Stadt innerhalb der letzten drei Jahrzehnte – hatte man wegen des absehbar zügigen Baufortschritts verzichtet.

Rechtzeitig vor dem Winter, nämlich seit Ende Oktober, ist auch das Dach fertig, und seit einigen Tagen ist die Begrünung im Bereich der etwas niedriger gelegenen Dachfläche (über den Sportlereingängen Richtung Petterweil) abgeschlossen. Hier wird im Frühjahr eine Solaranlage für die Warmwasserbereitung ihren Standort haben, während auf dem eigentlichen Hallendach eine Fotovoltaikanlage zur Stromerzeugung vorgesehen ist.

»Wir haben bei der Auftragsvergabe sichergestellt, dass möglichst viele energiesparende Aspekte Berücksichtigung fanden«, sagte Bürgermeister Detlef Brechtel dieser Tage bei einer Baustellen-Begehung. Eine Passivbauweise, wie sie im Stadtparlament diskutiert worden war, hatte keine Stimmenmehrheit gefunden. Grund: Die erheblichen Mehrkosten wären bei der Stadt verblieben, während der Wetteraukreis, der sich am Bau der Halle mit einem knappen Fünftel (950 000 Euro) beteiligt, die Hälfte der Energieeinsparungen für sich abgeschöpft – und auch behalten – hätte (die WZ berichtete).

»Dies waren aber nicht die alleinigen Gründe für unsere Entscheidung«, stellte Brechtel klar. Man habe sich an der Situation vor Ort orientiert und jene Module der Passivbauweise in das Projekt einfließen lassen, die zur Verbesserung der Energieeffizienz geeignet seien.

So soll eine ausgeklügelte Klima-Lüftungstechnik das gesamte Gebäude Sommer wie Winter angemessen temperieren. »Die frische Außenluft wird angesaugt und vor ihrer Weitergabe der gewünschten Raumtemperatur angepasst«, erklärte Bernhard Kais vom städtischen Bauamt. Über eine Wärmerückgewinnung wird aus der verbrauchten Luft die vorhandene (Wärme-)Energie in den Kreislauf zurückgeführt. Die Lüftungsschächte, über die der Luftaustausch stattfindet, sind zum Großteil schon montiert. »Es werden aber noch einige Rohre hinzukommen«, erklärte Bauleiter Dusan Koluvija von der Firma Epple aus Stuttgart, die als Generalunternehmer den Zuschlag für den Hallenbau bekommen hatte.

Die Treppen (hier zum Technik-Raum) sind gesetzt.
Die Treppen (hier zum Technik-Raum) sind gesetzt.

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