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Wetterauer Zeitung vom 07.11.2011

 

28 Nachwuchspiraten gehen auf Schatzsuche

 

Rosbach-Rodheim v. d. H. (sky). Fest in der Hand von Nachwuchspiraten war das Rodheimer Bürgerhaus am Donnerstag: 28 Kinder des Schulchores der Erich-Kästner-Schule hatten unter Leitung ihrer Musiklehrerin Gabriele König für drei Musical-Aufführungen die Bühne geentert.

»Das geheime Leben der Piraten« heißt das Stück aus der Feder von Andreas Schmittberger, für das die Chormitglieder aus den Klassen 3 bis 7 ein Jahr lang regelmäßig und mit viel Spaß geprobt hatten.

Die Besetzung bestand aus 9 Solisten und der 19-köpfigen Piratenmannschaft. Schauspielerisches Talent und Sangeskunst waren gefragt: Mit Witz und Humor präsentierten die Nachwuchs-Darsteller die Geschichte von Käpt’n Danton (Ruchika Luthra), der mit seiner Piraten-Crew und zwei Gefangenen – Prinzessin Filomena (Michelle Groß) und ihre Gouvernante Donna Dolores (Livia Bandow) – in lauen Gewässern herumdümpelt und keine Chance hat, sich den Wunsch nach Reichtum und Ruhm erfüllen zu können. Kein Schiff ist in Sicht, das gekapert werden könnte, Langeweile macht sich auf der »Esmeralda« breit. Es droht die Meuterei. Käpt’n Dantons Rettung ist eine im Meer schwimmende Flaschenpost, die eine Schatzkarte enthält.

Schnell machen sich die Piraten und ihre Gefangenen auf die Suche nach dem geheimnisvollen Schatz, doch außer schrecklichen Gefahren, Enttäuschungen und Überraschungen begegnet ihnen an Land nur wenig. Kein Wunder, dass der kleine Knut (Sina Wensing) da lieber Joghurt im Tante-Emma-Laden verkaufen möchte, als unter Palmen oder durch die Wüste herumzustreichen. Die Verknüpfung von Spannung und Humor bescherte den Akteuren viel Applaus

Nicht zuletzt trug auch die Musik – eine Mischung aus Celtic-Folk, Riverdance sowie Shanty- und Reggae-Elementen – mit dazu bei, dass der alte Ire (Hannah Enßlin) und der einäugige Spanier (Asle Balcin) ihre Zuhörer ebenso begeistern konnten wie Haihappen-Joe (Nina Elsner) oder die Flötenspielerin Lina Jeritslev. Eingängige Melodien luden zum Mitsingen und Klatschen ein, und nach 60 Minuten schien das Piratenleben für niemanden mehr ein Geheimnis zu sein.

»Ihr habt alle wunderbar gesungen und gespielt, ich bin stolz auf euch«, lobte Gabriele König ihre Schützlinge. Der Applaus von Eltern und Schüler, gaben ihrer Einschätzung recht.

Wetterauer Zeitung vom 29.11.

 

25. Rosbacher Nikolausmarkt lockt an den Marktplatz

Rosbach v. d. H. (sky). Die Behauptung, Organisatoren von Nikolausmärkten hätten sich über das knackige Winterwetter am Wochenende gefreut, konnte – zumindest in Rosbach – nicht bestätigt werden.

Hier freuten sich die Betreiber der Imbiss- und Getränkestände sowie von diversen Verkaufsbuden über das relativ milde Novemberwetter, das ihnen viele gut gelaunte Besucher beschert hatte. Die wenigen frierenden Zeitgenossen hatten sich ihr Problem eher ihrer Kleidung zuzuschreiben.

Als Bürgermeister Detlef Brechtel und Blütenkönigin Kristina I. am Samstag die Bühne neben dem Alten Rathaus betraten, um den mittlerweile 25. Nikolausmarkt zusammen mit der Gewerbevereins-Vorsitzenden Miriam Budeck zu eröffnen, war die vorbeiführende (und während der Dauer des Marktes für den Autoverkehr gesperrte) Homburger Straße bereits fest in der Hand eines erwartungsvollen Publikums – unter ihnen auch Stadtverordnetenvorsteherin Regina Karehnke und Ortsvorsteher Christian Lamping, die ebenfalls einige Worte an die Anwesenden gerichtet hatten.

Ein umfangreiches Programm mit vielen Aufführungen oder Aktionen – zeitweise kürzer als im Halbstundentakt – sorgte für Kurzweil und viel Publikum. Dicht gedrängt standen die Zuschauer und -hörer unter dem großen Tannenbaum, neben dem in diesem Jahr erstmalig eine Bühne aufgestellt worden war. So rückten die Akteure diesmal nicht nur akustisch, sondern auch optisch in den Mittelpunkt.

Moderator Christoph Käding, der gut gelaunt den roten Faden für das muntere Treiben lieferte, konnte getrost auf ein Nikolauskostüm verzichten und sich in hellblauer Sportjacke an das Mikrofon stellen. Die Auftritte in rotem Kapuzenmantel waren nämlich schon vorher jener Gestalt mit langem weißen Bart vorbehalten gewesen, der zwar teils ungemütliche Fragen zu stellen weiß, sich hinterher aber doch – und stets zuverlässig – als gnädig und freigiebig zu erkennen gibt.

Eine Kunstausstellung im Alten Rathaus, der alljährliche Verkauf der handbemalten und limitierten Weihnachtskugeln oder -glocken des Gewerbevereins (mit Rosbacher Motiven) sowie die Freigabe des Wunschbaums gehören inzwischen ebenso zu den Attraktionen des Nikolausmarkts wie die Auftritte des Schulchors aus der Partnerstadt Ciechanowice (Polen). Auch wegen »Maite and her grooving gospel friends« und dem ortsansässigen Posaunenchor unter der Leitung von Hilmar Koch hatten viele Interessierte den Weg zum Marktplatz gefunden. Und für jene Eltern, die den Markt zusammen mit ihrem Nachwuchs auch außerhalb des Trubels hatten genießen wollen, gab es ebenfalls ein interessantes Angebot: Plätzchenbacken, Basteln, Reiten oder Kutschfahrten waren nur einige von vielen Ideen, die die Veranstalter sich hatten einfallen lassen.


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