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Grundstein für Rodheimer Sporthalle gelegt

Wetterauer Zeitung 21.08.2011

Legen den Grundstein: Landrat Joachim Arnold, Bürgermeister Detlef Brechtel, Schuldezernent Helmt Betschel-Pflügel und SG-Vorsitzender Hans-Jürgen Gornik.
Legen den Grundstein: Landrat Joachim Arnold, Bürgermeister Detlef Brechtel, Schuldezernent Helmt Betschel-Pflügel und SG-Vorsitzender Hans-Jürgen Gornik.

Rosbach-Rodheim v.d.H. (sky). Fundamente, einige Ständer und viele Baumaschinen lassen unschwer erkennen, dass es mit der Drei-Feld-Sporthalle hinter der Erich-Kästner-Schule zügig vorangeht. Am Donnerstag wurde von Politikern und Mitgliedern der SG Rodheim der Grundstein für die 5,2 Millionen teure Halle gelegt

 

Ein Richtfest wird es nicht geben. »Das wäre in sechs Wochen, da müssten wir ja schon wieder feiern«, meinte Bürgermeister Detlef Brechtel.

 

Nach jahrzehntelangen Debatten kam die Verwirklichung eines Turnhallen-Neubaus erst 2006 richtig ins Rollen, als die bisherige Turnhalle neben der Erich-Kästner-Schule als völlig marode und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten als nicht reparabel eingestuft worden war. Stadt und Wetteraukreis einigten sich daraufhin auf die Neuanlage eines Sportzentrums, für das die Kommune zwar den Löwenanteil zu tragen hatte, das aber die Stadt laut Brechtel »nicht vor unlösbare finanzielle Probleme« stellen sollte.

 

Rund 8 Millionen Euro (inklusive Außenanlagen) wird Rosbach für seine neue Vorzeige-Sportstätte ausgeben. Die Diskussionen um diese Investition habe man – so Brechtel – bereits im Jahr 2009 beendet. Damals habe man zusammen mit dem Kreis und der Sportgemeinschaft (SG) Rodheim »einen intelligenten Bau- und Finanzierungsvorschlag unterbreitet, der den Belangen des Sports uneingeschränkt entspricht«.

 

Zusammen mit Landrat Joachim Arnold, Schuldezernent Helmut Betschel-Pflügel und zahlreichen Gästen aus Sport, Politik und Bürgerschaft feierte man nun das Ereignis, das immer wieder mit einer erstaunlichen Namensvielfalt verknüpft geblieben ist. Als »Traum« für den Sportverein, »kommunalpolitischer Dauerbrenner« für den Bürgermeister oder »notwendige Maßnahme zugunsten der Sportförderung im Stadtgebiet« wurde das Areal beschrieben, das nun kontinuierlich in Richtung Fertigstellung strebt. Immerhin gibt es ja auch schon eine feste Adresse: »Sportallee 1-5« lautet sie.

 

Der SG-Vorsitzende Hans-Jürgen Gornik nutzte die Grundsteinlegung zu einem Vergleich zwischen den Baukosten für das Sportzentrum und dem, was andernorts scheinbar selbstverständlich für den Sport ausgegeben werde. Gegenüber den Jahresgehältern von Spitzensportlern würden sich die 8 Millionen Baukosten eher bescheiden ausnehmen, eine einzige Bundesliga-Eintrittskarte sei oft genauso teuer wie ein Jahresbeitrag im Sportverein. Zwar könne ein Club damit keine Gelder anhäufen, würde aber etwas bieten, das kaum bezahlbar sei: Soziales Engagement und Jugendarbeit, Kameradschaft und gemeinsame Erlebnisse, aber auch Integration, Zugehörigkeit und Heimat. »Nicht selten geht der Mensch nach einem Spiel im Stadion allein nach Hause«, stellte er dem entgegen.

 

Arnold: Auch die Schule mit Leben füllen Landrat Arnold würdigte das besondere Engagement Rosbachs, das nicht nur in dem Sportzentrum, sondern auch bei anderen Maßnahmen wie zum Beispiel dem Bau der Südumgehung, der Kapersburgschule oder dem Ausbau der Erich-Kästner-Schule seinen Ausdruck finde. Er appellierte an die Anwesenden, an der Zukunft der Schule mitzuwirken. »Sie muss sich mit Leben füllen«, forderte er. Eine Schule brauche Kinder, um fortbestehen zu können.

 

Nach einem Grußwort von Stadtverordnetenvorsteherin Regina Karehnke wurde eine kupferne Kartusche mit einer Tageszeitung, einem Stadtplan, einem Satz Baupläne, verschiedenen Geldstücken, einer Vertragsurkunde sowie einem Zollstock des beauftragten Generalunternehmers Epple aus Stuttgart gefüllt und – unter dem Applaus der Umstehenden – von Bauleiter Dusan Koluvija eingemauert. Mit drei Hammerschlägen wurde die Grundsteinlegung schließlich beendet: ein Schlag für die Vereine und die Jugend der Stadt, einer für die Förderung des Sportbetriebs und einer für die Bürger der Stadt. »Gott schütze diesen Bau und die, die ihn errichten, damit das begonnene Werk bald vollendet werden kann«, fügte der Bürgermeister an.

Wetterauer Erstklässler 2011

Wetterauer Zeitung 13.08.2011

Rosbach v.d.H., Erich-Kästner-Schule Rodheim, Klasse 1a mit Lehrerin Frau Kuczewski.
Rosbach v.d.H., Erich-Kästner-Schule Rodheim, Klasse 1a mit Lehrerin Frau Kuczewski.
Rosbach v.d.H., Erich-Kästner-Schule Rodheim, Klasse 1b mit Lehrerin Frau Meiborg.
Rosbach v.d.H., Erich-Kästner-Schule Rodheim, Klasse 1b mit Lehrerin Frau Meiborg.
Rosbach v.d.H., Erich-Kästner-Schule Rodheim, Klasse 1c mit Lehrerin Frau Sommerlad.
Rosbach v.d.H., Erich-Kästner-Schule Rodheim, Klasse 1c mit Lehrerin Frau Sommerlad.

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