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Juni

Wetterauer Zeitung 27.06.11

Bürgermeister Brechtel und Schulleiter Joachim Pehlke im Pausenhof, dessen Decke gerade getrichen wird. (Foto: sky)
Bürgermeister Brechtel und Schulleiter Joachim Pehlke im Pausenhof, dessen Decke gerade getrichen wird. (Foto: sky)

Gemeinsame Aktion für das Auge und die Sekundarstufe

Eltern, Lehrer und Schüler renovieren ganzen Trakt der Erich-Kästner-Schule – Letzter Anstrich vor 45 Jahren

 

Rosbach-Rodheim (sky) Farbeimer, Leiter und Abdeckplanen am Schultor und ein etwa hundert Leute starker Trupp von Helfern bestimmten am letzten Wochenende vor den Ferien den Anblick an der Erich-Kästner-Schule (EKS). Schüler, Eltern und Lehrer hatten sich getroffen, um die längst fällige Renovierung des Schultraktes vorzunehmen, in dem Fachräume sowie die Klassenräume für die Sekundarstufe I untergebracht sind. "Eigentlich hatten wir ja gehofft, dass der Kreis als Schulträger tätig wird, aber nun scheint das wieder einmal zurückgestellt zu werden", kommentierte Schulleiter Joachim Pehlke die Aktion. Zum Teil 45 Jahre ist es her, seit einige Räume das letzte Mal einen neuen Anstrich erhalten haben. Auch der Pausenhof und die Treppenhäuser ließen erkennen, dass der Zahn der Zeit nicht untätig gewesen war.

Pehlke ist stolz auf die Elternschaft, die nun die Initiative ergriffen hat. "Eigentlich sollte die Aktion nur sechs Stunden dauern, aber nach neun Stunden waren immer noch Leute da, die geputzt, gestrichen und aufgeräumt haben", sagte er. Leitern und Gerüste hatte ein Rodheimer Gerüstbauer kostenfrei zur Verfügung gestellt, Pinsel und Farben wurden von diversen Baumärkten aus der Umgebung spendiert. "Nicht zu vergessen ist aber auch der unermüdliche Arbeitseinsatz aller Beteiligten." Für den Schulleiter ist das große Engagement ein Ausdruck von Anerkennung der Eltern gegenüber der Leistung, die die Schule für ihre Kinder erbringt. "Es ist deutlich zu erkennen, dass sich alle für den Erhalt der Sekundarstufe I an unserer Schule einsetzen wollen", meinte er. Seit man nämlich im Hessischen Kultusministerium vier Schulen im Wetteraukreis unter die Lupe genommen hat, von denen bei einer möglicherweise die Sekundarstufe I geschlossen werden könnte, machen die Rodheimer Eltern mobil - schließlich ist die EKS eine der vier in Frage kommenden Schulen (die WZ berichtete).

"Es ist völlig unverständlich, dass man die EKS erst mit einem Anbau und einer großen Mensa erweitert, um dann die Sekundarstufe schließen zu wollen", meinte ein Vater kopfschüttelnd. Zusammen mit anderen hatte er gerade zur Farbrolle gegriffen, um eine Decke zu weißen. "Wenn man erst einmal mit Streichen angefangen hat, merkt man erst, wie nötig das war", ergänzte ein anderer. Während dessen waren zwei Mütter im Pausenhof damit beschäftigt, die gekachelten Wände abzuwaschen und Graffitis zu entfernen. Woanders wurden Fenster geputzt, Tischplatten abgeschliffen und geölt, oder die bunten Spielpunkte auf dem Schulhof mit neuer Farbe versehen. "Einer unserer Väter ist von Beruf Elektriker. Er hat defekte Schalter und Steckdosen repariert oder ausgetauscht, und unseren Durchlauferhitzer endlich wieder flott gemacht", erzählte Joachim Pehlke. Gerade war Bürgermeister Detlef Brechtel mit Gattin Erika vorbei gekommen, um Worte von Lob und Dank loszuwerden. "Die Stadt kann ihr Interesse nicht verhehlen, dass die Erich-Kästner-Schule - die ja nun auch Ganztagsschule geworden ist - ihren Sekundarzweig behält", betonte er. Immerhin sind im Laufe der Jahre schon über eine halbe Million Euro aus städtischen Mitteln in die EKS geflossen - unter anderen auch, um den Standort Rodheim für die Sekundarstufe I zu erhalten.

Mit Ferienbeginn sind für die fleißigen Renovierungs-Helfer die Arbeiten längst noch nicht beendet. "Die Sträucher für den Außenbereich vor unserer Mensa konnten noch nicht geliefert werden, sie werden zu einem späteren Zeitpunkt zu pflanzen sein", berichtete Pehlke. Außerdem sei im Gebäudeinneren noch einiges zu tun. "Das machen unsere Lehrer in den Ferien zusammen mit den Schülern."

Wetterauer Zeitung 21.06.11

Freude über Platz 5: Die 14-jährige Jenni Gabel mit Rektor Pehlke und Mathelehrerin Gabriele König. (Foto: sky)
Freude über Platz 5: Die 14-jährige Jenni Gabel mit Rektor Pehlke und Mathelehrerin Gabriele König. (Foto: sky)

Jenni Gabel bestes Mädchen beim Mathematikwettbewerb

Rosbach-Rodheim v.d.H. (sky) 16.6.2011

Als bestes Mädchen unter 21.706 teilnehmenden Realschülerinnen und -schülern in Hessen hat Jenni Gabel von der Rodheimer Erich-Kästner-Schule (EKS) beim diesjährigen Mathematikwettbewerb der Klassen 8 abgeschnitten. Dieser Tage überbrachten Schulleiter Joachim Pehlke und ihre Klassen- und Mathematiklehrerin Gabriele König die freudige Nachricht. "Es gab zwar noch vier Jungen, die besser waren als ich, aber unter den Mädchen lag ich auf dem vordersten Platz", freute sich die Vierzehnjährige. Schon zum 43. Mal wird dieser Wettbewerb in Hessen durchgeführt, jeweils aufgeteilt in die Stufen Haupt-, Real- und Gymnasialzweig.

In drei Runden hatte Jenni ihr Können unter Beweis stellen müssen. Als Jahrgangsbeste unter den Realschülern an der EKS hatte sie sich bei der Kreisausscheidung mit Rang 3 gegen immerhin noch 854 Wettbewerber durchsetzen können, beim letzten Test gab es nur noch 57 Teilnehmer. "Dabei ist Mathe gar nicht unbedingt mein Lieblingsfach", bekannte sie. Kunst und Sport gehörten eher zu ihren Favoriten, und als Hobby gab sie unumwunden "Fußball" an. "Ich bin lieber mit Freunden an der frischen Luft, anstatt allein zu Hause zu sitzen." Dennoch hatte sie sich die Zeit genommen, sich drei Wochen lang mit Unterstützung ihrer Lehrerin gründlich auf den Wettbewerb vorzubereiten. "Im Internet sind die Aufgabenstellungen aus den vergangenen Jahren zu finden, daran kann man perfekt üben", verriet sie. Den Geldpreis von 50 Euro hat sie zunächst einmal auf die hohe Kante gelegt, übrig bleibt jetzt noch ein Gewinngutschein über weitere 40 Euro. "Vielleicht kaufe ich mir davon einige CDs."

Jubel auf dem Schulhof über eine Summe, mit deren Hilfe an der EKS endlich mehr Bewegung in die Schulpausen kommt. Schulleiter Joachim Pehlke (vorn) freut sich über die mehr als 6000 Euro
Jubel auf dem Schulhof über eine Summe, mit deren Hilfe an der EKS endlich mehr Bewegung in die Schulpausen kommt. Schulleiter Joachim Pehlke (vorn) freut sich über die mehr als 6000 Euro

Stattlicher Erlös aus dem Sponsorenlauf

Rosbach-Rodheim v.d.H. (sky) 14.6.2011

Über eine Spende von sage und schreibe 6807 Euro durfte sich der Förderverein der Rodheimer Erich-Kästner-Schule kürzlich freuen. Es war der stattliche Erlös aus dem Sponsorenlauf Anfang April, den Lehrer Yanni Fischer organisiert hatte, um auf diese Art das Geld für die Anschaffung von Sport- und Spielgeräten zusammen zu bekommen. Über 300 Schüler hatten 15 Minuten lang auf dem Sportplatz hinter der Schule ihre Laufrunden absolviert - und für jede Runde gab es bei Fischer einen Stempel, für den die Kids bei Freunden und Verwandten bares Geld abholen durften.

"An eine so hohe Summe hatten wir kaum zu denken gewagt", meinte Schulleiter Joachim Pehlke, als er von der Fördervereins-Vorsitzenden Maria Schäfer entsprechend informiert worden war. Letzte Woche wurde im Verein endgültig entschieden, was davon angeschafft werden soll. "Die Kinder haben die Gelegenheit gehabt, ihre Wünsche einzubringen, und bis auf rund 500 Euro haben wir auch schon alles Geld ausgegeben", berichtete Schäfer. Schon lange hatte sie darauf hingewiesen, dass die Ausstattung an geeignetem Freizeitgerät an der EKS mehr als dürftig war. Nun freute sie sich darüber, dass (fast) alle Kinderwünsche erfüllt werden konnten. Die beiden größten Anschaffungen dürften ein Kicker und ein zweiter Billardtisch sein. "Wir wissen allerdings noch nicht, wo er Platz finden wird."

"Dank der tatkräftigen Unterstützung unserer Schüler und deren Eltern und Freunde hat die Pausengestaltung an unserer Schule eine ganz neue Qualität bekommen", freute sich Fischer bei der Bekanntgabe der Summe. Bedauerlich fand er allerdings, dass er bei dem offiziellen Gemeinschaftsfoto nicht zugegen sein konnte: wegen vorangegangener Terminverschiebungen hatte er anderweitige pädagogische Pflichten zu erfüllen.


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