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Februar

Wetterauer Zeitung 10.02.2012

 

"Nicht verbieten, sondern auf die richtige Nutzung achten"

 

Medienpädagogin Beate Kremser spricht an der EKS über "Facebook und Co." - "Internet ist kein rechtsfreier Raum"

 

Über „Facebook und Co.“ referierte Beate Kremser, Medienpädagogin im Infocafé Neu-Isenburg, am 02.02.2012 in der Erich Kästner –Schule. Die Erich Kästner-Schule konnte damit ihre pädagogische Reihe erfolgreich fortsetzen.

 

Rund 80 Eltern und Lehrer waren der Einladung der Schule gefolgt.

 

In ihrem Vortrag ging Frau Kremser auf die Faszination der sozialen Netzwerke ein, die mehrmals in der Woche bzw. täglich von ca. 80% Prozent der Jugendlichen genutzt werden. Der wichtigste Aspekt, den die Jugendlichen nennen, sei, dass man mit mehreren Freunden gleichzeitig kommunizieren könne. Kritisch sei es mit dem Datenschutz, da amerikanisches Recht bei Facebook herrsche, was bedeute, dass Facebook sich die Verwertungsrechte an Inhalten vorbehalte, alle Daten gespeichert würden, selbst die von Nicht-Mitgliedern und personalisierte Werbung stattfinde. Schüler würden oft nicht die Einstellungsmöglichkeiten kennen, wie man seine Privatsphäre schützen könne. Für die unterschiedlichen Gefahren müssten die Jugendlichen sensibilisiert werden, z. B. dass man sich Viren oder Trojaner runterladen könne bis hin zu dem Kontakt mit „problematischen Gruppen“.

 

Ebenfalls müsse den Jugendlichen klar sein, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sei, in dem man Beschimpfungen oder dergleichen verbreiten könne. Die Polizei z. B. wie auch Personalchefs hätten die Möglichkeit sich über den Bewerber Informationen zu beschaffen z. B. durch Zugriff auf die Internetseiten oder Facebook, um dort die Angaben des Bewerbers zu überprüfen.

 

Zum Schluss zeigte Fr. Kremser noch, wie man sich und seine Daten schützen und bei welchen Internetadressen man sich Rat und Hilfe holen kann. Sinnvoll sei es auch, mehrere e-mail Adressen zu haben, für die unterschiedlichsten Bereiche ein. (Beruf, Freunde, Einkäufe im Internet oder Facebook, wobei die letztere 10-12 Zeichen enthalten und der Benutzer nicht zu erkennen sein solle.)

 

Ihr Appell an die Eltern war, das Internet nicht zu verbieten, sondern auf die richtige Nutzung zu achten und Interesse an den Aktivitäten der Kinder zu bekunden und sich auch mal von diesen etwas erklären zu lassen. Besser sei es auch, für die Woche eine feste Absprache zu treffen, wie lange die Kinder am Computer spielen dürften.


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