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Aktionstag "Handwerk(en) hat goldenen Boden"

Handwerk(en) hat goldenen Boden Aktionstag 2010
Handwerk(en) hat goldenen Boden Aktionstag 2010

Der Projekttag ermöglicht 100 Jugendlichen von fünf Schulen, Handwerksberufe praktisch kennen zu lernen und Kontakte in die Arbeitswelt zu knüpfen. Hier erleben sie, dass es Spaß macht, etwas mit den eigenen Händen herzustellen und dass man stolz darauf sein kann.

 

 

In Kleingruppen durchlaufen die Schülerinnen und Schüler sieben Berufsfelder, aus denen sie insgesamt fünf Berufe auswählen und genauer kennen lernen können.

 

 

Unter fachkundiger Anleitung haben die Jugendlichen dann die Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Praxiserfahrungen zu sammeln.

 

 

Mitglieder der "Initiative für Arbeit", Lehrer/-innen und Mentoren begleiten die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zu den Berufsstationen und geben Orientierung.

 

 

Ziel des Projekts ... ist es, den jungen Menschen neue Möglichkeiten und spannende Zugänge zu Handwerksberufen zu eröffnen.

 

(Auszug aus dem offiziellen Prospekt "Handwerk(en) hat goldenen Boden")

...und hier eine Übersicht von den Aktivitäten der SchülerInnen unserer Schule

Bericht vom Handwerkertag für Schüler der südlichen Wetterau

 

Am Donnerstag, den 2. Dezember fand am Berufsbildungswerk (bbw) in Karben der diesjährige Handwerkertag statt, dieses Jahr erstmalig unter Beteiligung der Erich Kästner Schule. Die Veranstaltung wird getragen von der „Initiative für Arbeit – Südliche Wetterau“, einem Arbeitskreis von Kommunen, Unternehmen, Gewerkschaften, Beratungsinstitutionen, Schulen, Kirchen und Privatpersonen.

 

Ziel der Veranstaltung ist es, den teilnehmenden Schülern ein Spektrum an handwerklichen Berufen zu präsentieren und ihnen den Blick zu öffnen, für die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten im Handwerk. Nicht die „Kopfarbeit“ steht hierbei im Mittelpunkt, sondern die emotionale Erfahrung, dass Handwerken, also das Arbeiten mit den Händen, Spaß machen und den Schülern das Gefühl geben kann, dass sie etwas geschafft haben.

 

 

Für unsere Schüler rückt in den achten und neunten Klassen der Zeitpunkt der Berufswahl näher, gleichzeitig stehen sie der Berufswelt oft genug noch fremd gegenüber und suchen Orientierung. Da kamen die Stationen, an denen richtig gearbeitet werden konnte, gerade recht.

 

Folgende Berufe wurden angeboten:

 

• Tiefbauer

 

• Beton- und Stahlbetonbauer

 

• Maurer

 

• Fliesenleger

 

• Maler

 

• Dachdecker

 

• Schornsteinfeger

 

• Mechatroniker für Kälte- und Klimatechnik

 

• Schmied

 

• Teilezurichter

 

• Gebäudereiniger

 

• Gärtner

 

• Verkäufer

 

• Bäcker

 

• KFZ-Lackierer

 

 

Nach mehreren Stationen am Vormittag gab es für alle ein warmes Mittagessen in der Mensa des bbw. Die haben eine richtig gute Küche und so schmeckte das Essen nicht nur, weil alle hungrig waren. Am Ende des Tages gab es noch eine Tombola. Aus allen anwesenden Schülerinnen und Schülern wurden drei Preise verlost. Und wer hat den ersten Preis bekommen? Tanita Sadegor aus unserer Schule. Nein – ich kann nicht sagen, was in dem Paket war – fragt sie doch einfach mal.

 

Auch wenn an diesem Tag der Traumjob vielleicht noch nicht dabei war, war es sicherlich so, dass die Schülern neue Eindrücke gewannen und sie der Frage, ob sie eine Ausbildung beginnen sollen, anders, im besten Fall offener gegenüber stehen. Vor allem unsere Schülerinnen kamen dabei mit Berufen in Berührung, für die sie sonst eher kein Interesse haben. In einer Zeit, in der die Geschlechtergrenzen zwischen den Berufen verschwinden und die Betriebe händeringend Auszubildende suchen, ist dies besonders wichtig.

 

Ermöglicht wurde die Teilnahme der EKS auch durch eine Spende von 500,- Euro, die der Förderverein zur Deckung der Unkosten bereitstellte – dafür möchten wir uns auch im Namen der Schüler recht herzlich bedanken. Wir danken ebenfalls der SG Rodheim, die uns ihren Transporter für die Fahrten nach Karben und zurück zur Verfügung stellte. Weiterhin danken wir für die Unterstützung aus unserem Mentorenkreis und der Firma „Clemens Neißel Karosserieinstandsetzung – Lackierung“ für die Bereitschaft, eine Station für Lackierarbeiten anzubieten. Es ist wichtig für die EKS, die ja erstmalig am Handwerkertag teilnahm, dass wir nicht mit leeren Händen aufliefen, sondern für die Stadt Rosbach auch einen Beitrag anzubieten hatten.

 

 

 

Elmar Götz-Meyn

 

 

 

Stationsbeschreibung Gebäudereiniger

 

Ich habe ein Fenster geputzt und habe den Boden mit einer Poliermachine gereinigt. Dann durfte ich einen Teppich mit einem Staubsauger reinigen. Der Staubsauger konnte Wasser aufsaugen und durch seine Düsen sprühte Putzmittel. Später habe ich einen Tipp bekommen, wie man einen Kaugummi von einem Teppich löst: Mit Eisspray. Einfach einsprayen, 2 min. warten und dann mit einem Hämmerchen drauf schlagen. Zum Schluss mit einer Spachtel abkratzen. Ich fand den Tag beim BBW gut, besonders das Schmieden.

 

Bericht: Dennis Mader, 9H

 

 

 

Stationsbeschreibung Teilezurichter

 

Wir wurden erst herzlich begrüßt und dann haben wir eine kleine Einweisung bekommen. Danach wurde uns erzählt, wie lange die Ausbildung dauert - die Ausbildung dauert bis zu 1-2 Jahre. An der dortigen Station haben die Herren uns einen Metallstift, die verschiedenen Metalle gezeigt und wie man auf Metall mit dem Stift malen kann. Im Anschluss durften wir es selber probieren. Ich habe mir eine kleine Metallplatte genommen und habe ein Kästchen mit der Maschine gemacht. Das Metall wurde im Spanner angespannt und danach an jeder Seite geschliffen. Dann war die Zeit leider auch schon um - ich hätte gerne weiter gemacht, aber wir mussten zur nächsten Station gehen.

 

Bericht: Ertan Bozdemir, 8H

 

 

 

Ich habe den Beruf Maschinenschlosser gewählt, weil es mir sehr viel Spaß macht mit Maschinen zu arbeiten. Und damit man viel Spaß haben kann, haben wir viel darüber gelernt, z.B. wie man richtig mit der Raspel umgeht und man mit dem Bohrer arbeitet. Das war sehr gut. Mit der Raspel mussten wir viele Metallplatten bearbeiten und danach Löcher durchbohren.

 

Bericht: Nico Biedenkapp, 8H

 

 

 

Stationsbeschreibung Tiefbau

 

Als erstes mussten wir den Weg zu unserer Station suchen und das war ziemlich schwierig. Sie war weit hinten bei einem Sportplatz. Aber dann haben wir den Platz gefunden. Wir kamen an und wurden von 2 Männern empfangen. Die Beiden erzählten uns, was man in diesem Beruf (Tiefbauer) alles macht. Dann haben wir gezeigt bekommen, wie man die Rohre länger macht oder was für Leitungsrohre welche Farben haben. Auch wie das Rohr zusammen gehalten wird. Später sind wir nach draußen gegangen. Dort durften wir uns einzeln in einen Bagger setzten. Von einem dieser beiden Männer wurde uns gezeigt, wie man einen Bagger bedient und jeder von uns durfte den Bagger alleine fahren. Dabei machte meine Klassenlehrerin Frau Federspiel Bilder. Der Tag hat uns gut gefallen.

 

Bericht: Yvonne Unger, 8H

 

 


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