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Projektwoche vom 11.05. bis 15.05.2012

Prokekt: Die Steinzeitgruppe hatte ihr Sommerlager aufgeschlagen

 

Um all die Tätigkeiten der Steinzeitmenschen ausführen zu können, die sie zum Überleben brauchten, mussten sich die Kinder der 3. und 4. Klassen erst einmal Werkzeuge herstellen. Mit dicken Schlagsteinen schlugen sie Klingen für Messer und Bohrspitzen von Feuersteinen ab. Damit konnten sie Zweige bearbeiten, um daraus Pfeile und Bögen herzustellen. Dickere Äste wurden für den Hüttenbau hergerichtet. Mit den gewonnen Messerklingen schnitzten sich die Kinder dann Messerstiele, in die einige Klingen mit Hilfe von Birkenpech eingeklebt wurden.

Auch Lederbänder für Halsketten oder Armbänder schnitten sie mit den Klingen zurecht. Aus Ton gefertigte Perlen und mit Steinbohrern durchstochene Muschelschalen oder Schneckenhäuschen fädelten die Kinder auf ihre Lederbändchen. Mit den Steinbohrern sollten auch die Lederbeutel mit Löchern versehen werden, damit ein Band zum Verschließen eingefädelt werden konnte.

Ihre Kenntnisse über die Tiere der Steinzeit zeigten die Kinder beim Modellieren mit Ton. Mammuts, Wollnashörner, Säbelzahntiger und Höhlenbären nahmen sie mit nach Hause.

Natürlich sorgten die Kinder auch für steinzeitgerechte Nahrung. Essbare Wildkräuter wie Brennesseln, Melde und Vogelmiere wurden zu einer Suppe verkocht. Beim Zerkleinern der Kräuter kamen erneut die Steinmesser zum Einsatz.Das Fleisch eines Schweines wurde über Nacht in einer Erdgrube auf heißen Steinen gegart. Aus selbstgemahlenem Getreide stellten die Kinder einen einfachen Brotteig her. Mit Stockbrot und Fladenbroten, die die Kinder am Feuer grillten bzw. auf heißen Steinen buken, wurde die Mahlzeit abgerundet.

Auch die Besucher der Präsentation hatten die Gelegenheit, die Suppe und das Fleisch zu kosten und die Kinder freuten sich über die überwiegend positive Resonanz.

 

 

Projekt: Rund ums Papier


Wir haben uns intensiv mit dem Thema „Papier“ beschäftigt und erfahren, dass es ganz viele unterschiedliche Papiersorten gibt. Mit Wellpappe, Tonpapier und Tonkarton haben wir tolle Dinge gebastelt. Mit alten Zeitungen und ganz viel Kleister haben wir gemeinsam Bäume und Büsche hergestellt und damit eine tolle große Waldlandschaft gebaut. Immerhin wird aus dem Holz der Wälder das wertvolle Papier hergestellt. Am Donnerstag folgte dann ein Ausflug in die Druckerei nach Burgholzhausen. Hier konnten wir die riesigen Druckmaschinen bei der Arbeit sehen. Das war sehr interessant, aber es war auch ganz schön heiß zwischen den ganzen Maschinen! Am besten hat uns die über 60 Jahre alte Stanzmaschine gefallen, die für jeden von uns etwas ausgestanzt hat.

Am Freitag war es endlich soweit: Wir haben selbst Papier geschöpft. Eine tolle und sinnvolle Sache, wie man Altpapier verwerten kann. Alle haben sich gegenseitig geholfen, sodass am Ende jeder sein eigenes Blatt Papier mit nach Hause nehmen konnte. Die Arbeit in der Woche hat uns viel Spaß gemacht und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen.

 

 

Projekt: Pflanzen

 

Während der Projektwoche haben einige Schüler der Klassen 8 – 10 einem unserer Schulinnenhöfe ein neues Aussehen gegeben.

 

Die Blumenrabatten wurden vom Unkraut befreit, die Hecke wurde geschnitten.

Das Gartenhäuschen bekam einen neuen Anstrich im „Schweden – Look“. Der Pizza- und Grillofen wurde durch Eigeninitiative von Schülern der 10. Klasse baulich ergänzt und nutzbar gemacht, so dass wir am letzten Projekttag grillen konnten.

 

Jeden Tag gab es ein gemeinsames Frühstück. Um dabei unser Projekt „Pflanzen“ nicht aus den Augen zu verlieren, gab es Erdbeermarmelade, Holunderblütengelee, Stachel-beermarmelade … . Die Schüler mussten erraten, aus welcher Frucht ihr Brötchen-aufstrich hergestellt wurde.

Außerdem haben wir Holunderblütensirup selbst gemacht.

Bei Regenwetter widmeten wir uns dem Thema „Kräuter“.

 

In dieser Projektwoche haben wir einen würdigen Rahmen zur Präsentation des Bienenprojektes und des Insektenhotels geschaffen.

Die Projekttage haben viel Spaß gemacht. Danke den Zupackenden und Kreativen!

 

 

Projekt: Basteln mit verschiedenartigen Materialien

 

Die Projektgruppe bestand aus 22 Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 4-10.

Nach einer kurzen Besprechung, dass die Schülerinnen und Schüler über das Wochenende Verpackungsmaterialien wie Milchtüten oder Pappschachten sammeln sollten, ging es am Montag los. Die Schüler kamen teilweise mit Säcken in denen sich Verpackungsmaterial befand.

Dieses wurde erst einmal in einem Raum ausgestellt und stand somit jedem Schüler zur Verfügung.

Die meisten Schülerinnen und Schüler wussten schnell, was sie basteln wollten und so ging es los. Murmelbahnen, Roboter, Süßigkeitautomaten, Fabriken, Blumenvasen aus Milchtüten, Schiffe, Tiere und vieles mehr entstand mit viel Fleiß und Liebe zum Detail.

Die Schüler und Schülerinnen waren sehr eifrig und arbeiteten alleine oder auch in kleinen Gruppen an ihren Projekten, die sie anschließend voller Stolz am Freitag ihren Eltern und Gästen präsentierten.

Bevor diese jedoch präsentiert werden konnten, musste am Freitagmorgen erst einmal eine große Putzaktion stattfinden, bei dem nicht nur die Tische von Farbe befreit wurden, sondern auch die Fensterbänke, der Fußboden und fast jeder Stuhl.

 

 

Projekt: Singvögel


Der stumme Frühling – Wie gefährdet sind unsere Singvögel?

„Amsel, Drossel, Fink und Star, und die ganze Vogelschar ….“

Wer erinnert sich nicht?!

Sich vorzustellen, dass es im Frühling keine singende Amsel mehr gibt und keine Zugvögel zu uns zurückkehren, das wollen wir gar nicht.

Eine kleine Gruppe von Schülern aus den Klassen 4 bis 6 lernte in dieser PROWO unsere häufigsten Singvögel kennen. Wir versuchten, Vogelstimmen zu erkennen und Vögel in unserem „grünen Biotop“ rund um die Schule zu beobachten. Mit viel Freude gestaltete man Infoplakate verschiedener Vogelarten für die Präsentation am Freitag. Doch welche Gefahren gibt es für unsere „Piepmätze“, warum landen immer mehr Arten von ihnen auf der Roten Liste?

Hier die wichtigsten Gründe:

1. Der Lebensraum verändert sich. Im ordentlichen Garten mit Koniferen und Rasen gibt es eben viele Nahrungstiere wie Schnecken, Raupen und Käfer nicht – und das ist die Nahrung aller Jungvögel.

2. Ohne Viehställe haben die Rauchschwalben keine Chance.

3. Und wenn der Bauer sein unkrautfreies Getreidefeld mit Insektiziden spritzt, überlebt das keine kleine Feldlerche in ihrem Nest.

4. Aber auch wenn wir gedankenklos unsere Rosen gegen Blattläuse spritzen, bedeutet das für viele Jungvögel in der Nachbarschaft den Tod.

Am Ende der PROWO konnte jeder Teilnehmer sein eigenes Vogelbuch mit vielen Infos mit nach Hause nehmen. Außerdem wissen nun alle, warum unsere Singvögel Freunde des Gärtners sind und welche große Rolle sie für das biologische Gleichgewicht spielen!

 

 

Projekt : Der Baum


Die Projektgruppe „der Baum“ bestand aus 18 Schülerinnen und Schülern, bunt gemischt von der 4. bis zur 10. Klasse.

Der Schwerpunkt lag auf der künstlerischen Auseinandersetzung, aber ein paar fachliche Aspekte wurden von den Schülern nachgefragt und bearbeitet.

Wir fertigten zuerst ein großes „mindmap“ an, eine „Gehirnlandkarte“, um die riesige Bandbreite des Themas zu sammeln und zu ordnen. Dann ging es raus ins Gelände der Schule. Wir erstellten einen „Baumplan“ der Schule, die ja eine ganze Menge Bäume hat . Da wurde fotografiert, gezeichnet, beschrieben, gemessen, Blätter gesammelt und dann Baumarten bestimmt. Dann musste das Ganze auf einem Plakat gestaltet und den Mitschülern präsentiert werden.

Dann wurden Äste kunstfertig angeordnet und gezeichnet: mit Bleistift,Grafit und Kohle - mit dem Ziel größtmögliche Plastizität zu erreichen.

Beim Drucken mit Styroporplatten kamen die starken Kontraste zwischen schwarz und weiß zum Ausdruck und die Fähigkeit zu vereinfachen war gefragt. Der Druck selbst konnte auf weißes oder graues Papier gedruckt werden und die Schüler mussten entscheiden, welches gefällt mir besser, welches Bild soll ausgestellt werden.

Am Mittwoch – dem totalen Regentag – fuhren wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Hessenpark, hatten dort eine Führung und das sogenannte Lehmbauprojekt, bei dem eine Fachwerkwand mit Lehm ausgekleidet wurde und Lehmziegel hergestellt wurden.

Der Donnerstag war zweigeteilt, zum einen wurde Ölkreide und Aquarell miteinander verbunden und dann als Kontrast ein Baum mit Paint am PC erstellt, die Ergebnisse sind auch dort sehr schön, aber leider sehr druckkostenintensiv.

Am Freitag konnten wir noch einmal großflächig einen Baum mit Acrylfarben malen, die besonders mutigen versuchten auch einen Schatten anzulegen. Dann mussten wir uns sputen, um den Klassenraum in einen Ausstellungsraum mit dem Thema der Baum zu verwandeln.

Spontan kam noch die Idee, wir hätten eigentlich auch noch etwas plastisch gestalten können, und unsere Aststücke wurden auf einem Tisch in der Mitte des Raumes aufgebaut und einige Tische mit Malutensilien drumherum sollten unsere Gäste animieren auch einmal selbst aktiv zu werden, was auch tatsächlich gelang.

Nachdem auch der Dientsplan für die Präsentation am Freitagnachmittag einigermaßen eingehalten wurde, konnten wir zufrieden die diesjährige Projektwoche beenden.

 

 

Projekt: Bienen-Wildbienen-Bau eines Insektenhotels


Leitung: Frau Albrecht, Frau Frettlöh-Freudenhammer, Frau Schäfer

21 Schüler/innen aus den 4.-6. Klassen hatten das Thema ausgewählt und arbeiteten 5 Tage engagiert in diesem Projekt mit. Die Aufgaben waren so unterschiedlich und vielfältig, dass sichergestellt war, dass es auch keinem langweilig wurde.

Sie lernten:

• wie eine Biene aufgebaut ist

• die verschiedenen Aufgaben einer Arbeiterin

• was eine Drohnenschlacht ist

• wie eine Königin aufgezogen wird

• wie ein Bienenstaat funktioniert…….

 

Am Ende der Woche konnte jeder einen Schnellhefter mit mehreren Arbeitsblättern mit nach Hause nehmen.

 

Außerdem konnten sie

• am Schaukasten das lebendige Treiben der Bienen verfolgen

• frischen Honig aus Waben naschen „So etwas Leckeres habe ich noch nie gegessen!“

• Blütenpollen probieren

• vieles über die Arbeit eines Imkers erfahren

• Es wurde ein Nachtisch aus Joghurt mit Birnen, Walnüssen und Honig hergestellt und Hafer-Honigkekse gebacken.

 

Sie erprobten ihr handwerkliches Geschick, indem sie am Insektenhotel mitbauten und es mit unterschiedlichen Materialien befüllten. Voller Eifer wurde genagelt, geschraubt und gesägt.

Die Schüler wissen nun, wozu ein Insektenhotel nützlich ist, nämlich um Schutz oder Überwinterungshilfe für Marienkäfer, Grabwespen, Wildbienen, Schmetterlinge, Ohrenkneifer etc. zu bieten.

Alle Sinne der Kinder wurden angesprochen und dass es ihnen gut gefallen hat, beweist wohl auch, dass ein Viertklässler beschlossen hat, nun auch Imker zu werden.

Wir danken Fr. Zschaler für die Unterstützung beim Bau des Insektenhotels.

 

 

Vom Schaf zur Wolle – Nassfilzen

 

Ein Projekt von Klasse 1-3, C.Jäckle/S.Lahr

 

In unserem Projekt haben wir eine Woche lang zusammen mit 30 Kindern viel über Schafe gelernt:

…Wo und wie Schafe leben und gehalten werden

…Dass Schafe geschoren werden

…Wie das frisch geschorene Schafflies verarbeitet wird: Die Rohwolle wird mit kaltem Wasser gewaschen und klein gezupft. Stroh und Gräser werden rausgezupft und dann wird die saubere Rohwolle mit ganz feinen Bürsten gekämmt. Dann ist die Wolle aber immer noch weiß. Für verschiedene Farben muss die Wolle noch gefärbt werden. Das haben wir zwar nicht geschafft, aber nachgelesen wie es geht.

…Jeden Tag haben wir so etwas über Schafe und Wolle gelernt und in unsere Mappe geheftet.

Wir haben mit gefärbter und gekämmter Schafwolle gefilzt. Dazu brauchten wir warmes, fast heißes Wasser und viel Seife. Denn nur in sehr warmem Seifenwasser filzt die Wolle gut.

…Als erstes haben wir einen Ball gefilzt. Man fängt mit einem weißen Innenteil an und filzt zum Schluss bunte Flocken drumherum. Da haben wir schnell gemerkt, dass wir viel Geduld brauchen, um einen schönen Ball zu filzen.

 

…Am nächsten Tag haben wir dann einen Apfel gefilzt: innen weiß, außen rot, grün und gelb. Natürlich filzten wir auch einen Stängel und ein Blatt dazu.

 

…Am dritten Tag filzten wir ein Mäuschen. Vorher durften wir uns das Buch „Das Apfelmäuschen“ anschauen.

 

…Am vierten Tag stellten wir Blumen und Blätter her.

 

…Immer wenn wir mit unserem Filzen fertig waren, hatten wir Zeit unsere Wollfäden weiter spinnen. Wir haben mit Handspindeln die langen und feinen Wollfasern verdreht und aufgewickelt. Am Ende der Woche hatten wir genug Fäden gesponnen, dass jeder seine Mappe mit seinem selbst gesponnenen Faden zusammenbinden konnte.

 

…Am fünften Tag nähten wir unsere Äpfel zusammen und bereiteten die Präsentation vor, denn da durften alle Besucher, die wollten, einen Ball filzen und wir haben es erklärt.

 

 

 Projektgruppe:  „Rund ums Wasser“


Das Projekt wurde geleitet von Frau Biehl und Frau Häuser. Wir haben viele Experimente mit Wasser gemacht, unter anderem im Chemieraum.

Am ersten Tag haben wir viele Informationen über das Element Wasser, den Wasserkreislauf und Wasser im menschlichen Körper erhalten. Jeder hat im Feld eine kleine Pflanze ausgegraben, die wir in ein Glas mit Erde eingepflanzt haben. Das Glas haben wir mit Klarsichtfolie verschlossen und auf die Fensterbank in die Sonne gestellt. So haben wir unseren eigenen kleinen Wasserkreislauf gebastelt.

Am zweiten und dritten Tag haben wir, mit Frau Hofmanns Unterstützung, im Chemieraum viele Experimente durchgeführt. Zum Beispiel haben alle mit einer Pipette Wassertropfen auf eine 20-Cent-Münze getropft. Unglaublich, dass bei einem Schüler 52 Tropfen drauf gepasst haben, bis der erste hinunter gelaufen ist! Das hat mit der Oberflächenspannung des Wassers zu tun. Folgende weiteren Versuche haben uns sehr beeindruckt: Wir haben auf ein weißes Kreidestück, ungefähr 1 cm vom unteren Rand einen schwarzen Filzstiftstrich gemalt, dann haben wir die Kreide in Schälchen mit Wasser gestellt. Auf den Fotos könnt Ihr sehen, was passierte… Außerdem haben wir auf einem Holzwürfel eine Stabkerze befestigt, haben ihn in eine Glasschüssel mit eingefärbtem Wasser gestellt und die Kerze angezündet. Dann haben wir zügig einen Kolben darübergestülpt. Dadurch, dass sich der Sauerstoff im Kolben verringerte, wurde das Wasser durch die Sogwirkung nach oben in den Kolben gezogen und hat dann die Kerze gelöscht. Hierzu gibt es ein Video…

Am vierten Tag haben wir selbst einen Katamaran gebastelt. Wir haben eine Plastikflasche in der Mitte durchgeschnitten und haben sie mit drei Holzstäben und Heißkleber miteinander verbunden. Manche von uns haben auch noch Segel gebastelt und daran befestigt.

Am fünften Tag haben wir eine „Schichttorte“ gebastelt. Dieser Versuch lehrte uns etwas über die verschiedenen Dichten von Flüssigkeiten. Wir haben in ein Schraubdeckelglas Honig, eingefärbtes Wasser und Öl eingefüllt. Die drei Schichten blieben getrennt, selbst wenn man das Glas vorsichtig hin und her kippte. Wir haben sogar noch mit Wasser, einer Plastikfigur, einem Schraubdeckelglas und Kokosflocken unsere eigene Schneekugel hergestellt!

Wir haben in der Projektwoche viele verblüffende Dinge zum Thema Wasser erfahren und auch der Chemieraum hat uns sehr beeindruckt. Die Projektwoche hat allen sehr, sehr viel Spaß gemacht.

 

 

Projekt: Renaturierung der Nidda (7.-10. Kl.)

 

 

1. Tag: Die SchülerInnen arbeiteten zunächst im Computerraum, wo sie wichtige geographische und geschichtliche Daten zum Fluß „Nidda“ sammelten. Anschließend trafen sie sich zur Gruppenarbeit im Klassenraum und begannen mit der Gestaltung der Plakate zu den Themen „Geographie der Nidda“ und „Geschichte der Nidda“.

 

2. Tag: Eine Referentin der NABU Umweltwerkstatt Wetterau besuchte die Projektgruppe. Sie zeigte Bilder verschiedener Flüsse und Flusslandschaften in der Wetterau. An einem Modell in der Sandgrube auf dem Sportgelände demonstrierte sie , wie sich das Wasser seinen Weg sucht. Auf spielerische Weise lernten die SchülerInnen Tiere kennen, die in und an einem Fluss leben. Außerdem wurden die Begriffe „Begradigung“ und „Renaturierung“ anschaulich und schülernah erklärt.

 

3. Tag: Die Gruppen arbeiteten an ihren Plakaten weiter. Zwei Schülerinnen malten mit Wasserfarben Bilder eines natürlichen Flusses.

 

4. Tag: Das „Highlight“ der Woche war die Fahrradtour von Rodheim über Ober-Wöllstadt und Nieder-Wöllstadt an die Nidda, dann entlang der Nidda über Karben bis Gronau.

Die SchülerInnen erkundeten die renaturierten Abschnitte der Nidda mit ihren Auenlandschaften und konnten Störche, Reiher, Feldhasen, Frösche beobachten. Alle waren sichtlich beeindruckt von der Natur. Am Riedmühlbach führten die SchülerInnen eine Gewässeruntersuchung durch. Auf dem Rückweg machte die Gruppe kurz Halt in Karben, wo die Lehrerinnen ihre SchülerInnen und die dritte Begleitperson zu einem leckeren Eis einluden. Der Rückweg führte die Gruppe über Petterweil nach Rodheim. Welch ein erlebnisreicher Tag!!!

 

5. Tag: SchülerInnen und Lehrerinnen bereiteten die Präsentation, die noch am selben Tag stattfand, vor: - Fotoserien: Gruppenarbeit und Radtour

- Plakate, gemalte Bilder, Spiele

 

 

 

Ursula Simonis

 

 

Projekt: Fahrrad


Zielgruppe: 7-10 Schuljahr (ca 30 Teilnehmer)

Projektleiter: Herr Hinz, Herr Hofmann

In dem Projekt soll vor allem der Aspekt des Umweltbewusstseins beim Radfahren herausgestellt werden. Die Schüler erfahren, dass man viele Wege mit dem Fahrrad und nicht mit dem Moped oder Auto bewältigen kann.

Darüber hinaus soll der Spaß am Fahrradfahren geweckt werden. Die Schüler planen Touren, mit Karte und Kompass.

Weiterhin wird die sportliche Komponente beim Radfahren besprochen, aber auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz. Neben der richtigen Ausrüstung haben die Schüler auch Gelegenheit in einer „Werkstatt“ ihr Fahrrad zu prüfen, einzustellen und gegebenenfalls zu reparieren.

 

 

Projekt Zaunbau-AG

 

Die Projektgruppe Zaunbau hatte sich zum Ziel gesetzt, die Grundschulwiese zu erweitern, um unseren Grundschülern ein größeres Pausengelände zur Verfügung zu stellen.

Insgesamt waren 13 SchülerInnen für dieses Projekt gemeldet. Zwei aus den Jahrgang vier, sechs aus dem Jahrgang fünf, drei aus dem Jahrgang sechs und glücklicherweise zwei aus dem Jahrgang neun. Von den Schülern aus dem Jahrgang neun hatte ich mir eine Unterstützung gerade bei der körperlich anstrengenden Arbeiten erhofft. Leider haben beide aus gesundheitlichen Gründen nicht an unserer Projektwoche teilgenommen.

Dafür waren die jüngeren SchülerInnen sehr engagiert. Am Montag fiel es mir, schwer eine Bauplanbesprechung durchzuführen, denn die Kids hätten am liebsten sofort losgelegt. Der Regen am Montag früh hat mich dabei ein wenig unterstützt. Pünktlich zum Ende der Besprechung hörte es auf zu regnen und wir konnten wie geplant starten.

Die Richtschnur wurde gespannt und erste Erdarbeiten mit dem Spaten begannen, eigentlich e in sehr erfolgreicher Tag.

Die Arbeiten wurden am Dienstag mit entsprechender Motivation fortgesetzt und ich war schier sprachlos, was junge Menschen im Alter von 10 – 13 Jahren an körperlicher Arbeit zu leisten im Stande sind. Es wurden etliche Pfostenlöcher gegraben. Diese Arbeiten wurden vom Projektleiter mit dem Einsatz eines Bohrhammers unterstützt.

Am Mittwoch regnete es in Strömen und ich wollte eigentlich am Zaunbauprojekt nicht weiterarbeiten. Aber die Schüler haben mich überredet, trotzdem weiterzuarbeiten und Dank der Unterstützung von Frau Schäfer –die uns ein Partyzelt auslieh- hat es auch wunderbar geklappt. An diesem Tag bekamen wir dann auch noch völlig überraschend Unterstützung von älteren Schülern aus anderen Projektgruppen. Für diese Unterstützung möchte ich mich im Namen meiner AG noch recht herzlich bedanken.

Am Donnerstag war es wieder trocken und wir legten , zwischenzeitlich körperlich erschöpft, wieder los. Fast alle Löcher waren auf 60 cm Tiefe gegraben und die ersten Zaunpfosten und Zaunfelder wurden gesetzt. Auch wurden die ersten Zaunpfosten einbetoniert, nachdem gegen Mittag endlich der langersehnte Zement geliefert wurde.

Trotz aller Bemühungen mussten wir erkennen, dass die Projektwoche einfach zu kurz ist, um ein solches Projekt zu stemmen. Deshalb haben wir am Freitag früh besprochen die Baustelle aufzuräumen, eine Präsentation für Freitagabend zu erstellen und die Fertigstellung des Projektes auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

 

Projektleiter

Joachim Pehlke

Kunstprojekt: Rund um das Thema „Wasser“

 

Zielgruppe: Klasse 3+4

 

Tag 1:

 

Um uns auf unser Projektthema einzustimmen, wurden uns am ersten Tag 24 unterschiedliche Wassergeräusche vorgespielt, denen wir passende Bildkarten zuordnen mussten. Dieses Memoryspiel bereitete uns allen viel Spaß!

Im Anschluss erfuhren wir viel über den Maler Paul Klee, betrachteten einige seiner Kunstwerke und lernten die Technik des Pappmaschee kennen.

Wir bestrichen einen aufgeblasenen Luftballon mit Tapetenkleister und Zeitungsstreifen in zehn Schichten.

 

Tag 2:

 

Am zweiten Tag stellten wir die Flossen für unseren Pappmaschee-Fisch her. Da unser Fisch bis zum Bemalen gut durchtrocknen musste, widmeten wir uns einer neuen Arbeitstechnik, dem Kleisterbild.

Dabei rührten wir Wasserfarben mit Kleister statt mit Wasser an. Die Farbe trugen wir wie gewohnt auf ein Papier auf. Im Anschluss kratzten wir mit der Gabel und der Rückseite eines Pinsels Wellenmuster ein. Darauf folgte eine zweite Farbschicht.

Durch Verblasen von Wasserfarben mit einem Strohhalm gestalteten wir die tollsten Unterwasserpflanzen auf unserem Kleisterbild. So entstand ein sehr intensiv leuchtendes Bild, welches für unseren Tastsinn eine besondere Erfahrung war!

 

Tag 3:

 

Heute lernten wir erneut einen Künstler kennen: Claude Monet.

Monet ließ sogar bei sich zu Hause einen Teich anlegen, in dem er Seerosen pflanzte, damit er sie malen konnte. Angelehnt an Monets Seerosenbilder gestalteten wir unser eigenes Seerosenbild mit Wasserfarbe.

Den Projekttag beendeten wir mit einem Foliendruck.

Luftpolsterfolie wurde mit dem Pinsel bestrichen und auf ein grundiertes Blatt Papier gestrichen. So entstand nun ein Muster aus vielen kleinen Pünktchen, die wir beliebig mit Farbe hervorheben durften.

So entstand ein Gewässerbild voller Wasserbläschen.

 

Tag 4:

 

Am vierten Tag bemalten wir unseren Pappmaschee-Fisch mit Farbe und Glitzerkleber und befestigten die Flossen und Augen.

 

Tag 5:

 

Am fünften Tag stellten wir ein Unterwasserbäumchen aus Silberdraht und Glasperlen her und dekorierten unser Klassenzimmer für die Ausstellung am Nachmittag.

 

Insgesamt waren die Projekttage sehr ereignisreich, bei denen sehr tolle Kunstwerke entstanden sind!

 

Bau eines „Insektenhotels“ begeisterte Groß und Klein – Bericht aus der Sicht von Schülern

 

In der Woche vom 11. 6. 2012 bis zum 15. 6. 2012 fand in der Erich-Kästner-Schule unsere Projektwoche zum Thema „Der Natur auf der Spur“ statt. Für alle Grund-, Haupt- und Realschüler standen 25 verschiedene Projekte zur Auswahl. Am Anfang wussten wir nicht welches Projekt wir nehmen sollten. Es gab eine Vielzahl von interessanten Themen: z. B. Renaturierung von Fließgewässern, Lben wie ein Steinzeitmensch, Filzen, Vogelhäuser bauen usw.

Eine Entscheidungshilfe war, dass einige Projekte nur für bestimmte Klassenstufen geeignet waren und somit für uns nicht in Frage kamen. Unser Augenmerk fiel auf das Thema „Bienen, Wildbienen“ und der Bau eines Insektenhotels.

Durch die Projektbeschreibung auf dem Anmeldeformular wurde unser Interesse geweckt und wir mussten schnell handeln und uns anmelden.

Einige von uns hatten das Projekt Insektenhotel gewählt ohne sich vorher Gedanken darüber zu machen, wie ein Insektenhotel aussehen könnte.

Zum Glück gab es in unserer Projektgruppe Mitschüler/innen die vieles darüber berichten konnten und uns mit wichtigen Informationen versorgten.

Da nicht alle 21 Schüler/innen (4. - 6. Klasse) gleichzeitig an dem Insektenhotel wer-keln konnten, wurden wir in verschiedene Arbeitsgruppen eingeteilt. Die Planung sah so aus, dass in den kommenden fünf Vormittagen, jeder einmal alle Projektschwerpunkte durchlaufen musste. Dabei lernten wir, wie der Körper einer Biene aufgebaut ist, welche Aufgaben sie übernehmen müssen, wie ein Bienenstaat funktioniert, was eine Drohnenschlacht ist und vieles mehr.

Hilfreich dabei war, dass eine unserer Projektbetreuerinnen (Frau Albrecht) mehrere Bienenvölker besitzt und uns zum besseren Verständnis einen Schaukasten mitgebracht hatte, in dem ein kleines Bienenvolk lebte. Dieser Schaukasten, den man aufklappen konnte, wurde von ihr in unserem Schulgarten aufgestellt und wir konnten durch eine Glasscheibe die Bienenkönigin und ihr fleißiges Volk beobachten. Besonders toll war, dass sie uns verschiedene Honige mitgebracht hat, die wir dann anschließend probieren durften. Es war einfach nur lecker!

Zudem durften wir frischen Honig aus Waben naschen, Blütenpollen probieren, Honigkekse backen, und sie erzählte uns vieles über die Arbeit eines Imkers. Frau Freudenhammer, die sie dabei tatkräftig unterstützt hatte, erklärte uns die Unterschiede zwischen einer Honigbiene und einer Wildbiene und welche nützlichen Insekten zum Überwintern ein Insektenhotel benötigen.

Frau Schäfer und Frau Zschaler übernahmen die Bauleitung des Insektenhotels. Da wir anfänglich keine Vorstellung hatten, wie groß dieses Objekt werden sollte, wurde uns eine Bau-Skizze vorgelegt und der Standort im Schulgarten festgelegt. Nach entsprechenden Vorarbeiten durch Frau Schäfer, konnten wir mit der Montage des Insektenhotels beginnen. Das es sich dabei um ein wirklich großes Insektenhotel handelte, war uns erst nach einigen Tagen klar.

Es hat uns allen riesigen Spaß gemacht in den Kleingruppen zu werkeln und mit Akku-Schrauber, Hammer und Bohrer zu arbeiten, Zimmer für die unter-schiedlichsten Insekten zu bauen und diese mit Naturmaterialen zu füllen. Besonders stolz waren wir, als wir endlich unser großes Bauvorhaben beenden konnten und bei der Projektpräsentation tolle und vielfältige Arbeitsergebnisse vorzeigen konnten. Für uns war es ein tolles Projekt für das sich der Aufwand gelohnt hat.

 

Maria Schäfer

 

Projekt:  Erneuerbare Energien

 

Verlaufsbeschreibung:

 

1. Tag: Informationen über „Photovoltaik“ und „Windenergie“ via Film, Broschüren, Internetrecherche

 

2. Tag: Besuch der Wasserburg, Rosbach. Herr Stuhl und Frau Joost von der Stadtverwaltung Rosbach informieren über Projekte der Stadt, die in Richtung Photovoltaik, Windenergie laufen bzw. in Planung sind.

 

3. Tag: Powerpointpräsentation eines Studenten der Agrarwissenschaften (Daniel Dittrich)Thema: „Nachwachsende Rohstoffe in Deutschland“ (Biogas, Bioethanol)

 

4. Auswertung der Interviews, die mit Bürgern zum Thema „Photovoltaik“ geführt wurden.

Informationen zur „Geothermie“ (Erdwärme) am Beispiel Island und Italien sowie „Biogas“.

 

5. Tag: Vortrag eines Verkaufsberaters der Firma Viesmann zur „Solare Trinkwassererwärmung“, Photovoltaik zur Erzeugung von Strom und Solarenergie für Trinkwasser und die Heizungsanlage, Kosten und staatliche Subventionierung.

 

Petra Dittrich


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