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EKS Journal

Ausgabe 4

Datum: 17.06.2016

Inhalt

 

  • Interview: Germana Brendel
  • Kompo 7
  • Klassenfahrt der Klasse 9 nach Hamburg
  • Klassenfahrt der Klasse 10 nach Berlin
  • Wissensrätsel Allgemeinwissen
  • Buddy-Aufruf
  • Schüler-Kurzgeschichte

Interview mit Germana Brendel

 

 

1.      Was machen Sie hier? (im Schülercafé)

-Ich trage die Bücher im PC ein, wenn neue kommen oder neue gekauft wurden, ich  betreue den Time-out-Raum, leite die Hausaufgaben-Betreuung und mache die  Leichtathletik AG. Ich schaue auch nach den Schülern, die eine Freistunde haben.

 

2.      Wie lange sind Sie schon hier?

-Seit Mitte September 2015 bis Juli 2016 bin ich hier.

 

3.      Warum sind Sie hier?

-Weil ich ein FSJ (freiwilliges, soziales Jahr) machen möchte.

 

4.      Was sind Ihre Berufswünsche?

-Ich wollte schon immer Sekretärin oder Bürokauffrau werden und ich habe auch eine  schulische Ausbildung als Bürokauffrau gemacht.

 

5.      Was waren Ihre Lieblingsfächer?

-Meine Lieblingsfächer waren Sport, Englisch und Französisch.

 

6.      Welche Fächer mochten Sie gar nicht?

-Ich mochte Physik und Chemie nicht so gerne.

 

7.      Welchen Abschluss haben Sie?

-Ich habe mein Fachabitur abgelegt.

 

8.      Machen Sie privat auch etwas im sozialen Bereich?

-Ich gebe Nachhilfe und gehe auch Babysitten.

 

9.      Ist es hier ein guter Job und würden sie ihn gerneweiter machen bzw. noch    mal?

-Ich persönlich würde das nicht für immer machen wollen, aber für ein Jahr ist es eine gute  Erfahrung.                                                                            

 Isabelle Lopez

Bericht zur Abschlussfahrt der Klasse 10a nach Berlin

 

Am Montagmorgen den 30.05.2016 haben wir uns um 10.45 Uhr im Bahnhofs-gebäude in Friedberg getroffen. Um 11.15 Uhr fuhren wir dann mit dem IC nach Hannover, wo wir eine Stunde freien Aufenthalt innerhalb des Bahnhofs bekamen, damit wir uns ein wenig die Beine vertreten konnten.

Als wir wieder zu den Gleisen gingen, um uns mit den Anderen zu treffen und mit dem Zug weiterzufahren, konnte noch  niemand ahnen, dass wir noch lange auf den Zug warten würden. Während wir nämlich noch auf den Zug warteten, guckte ich zufällig auf die Anzeigetafel und sah, dass unser Zug aufgrund einer Baustelle einige Minuten später kommen würde. Ich machte vorsichtshalber Frau Stork auf diese Information aufmerksam, doch weder sie noch ich oder meine Mitschüler dachten sich zuerst etwas dabei. Unterdessen wechselte die Anzeige von einigen Minuten zu 25 Minuten, dann zu 60 Minuten und schließlich zu über 70 Minuten. Aus diesem Grund waren wir dann gezwungen einen anderen Zug zu nehmen. Als wir am Abend gegen 18.00 Uhr am Hostel ankamen waren wir alle so erschöpft, dass wir nur noch schnell zu Abend aßen und dann zu Bett gingen.

In den nächsten Tagen machten wir viele Führungen und Rundfahrten durch Berlin und besuchten auch das ein oder andere Museum. Am Dienstag machten wir zum Beispiel eine Schiffsrundfahrt auf der Spree. Während der Fahrt erfuhren wir von einem Sprecher einige sehr interessante Sachen  über Berlin und seine Geschichte.

Besonders gut gefallen hat mir der Donnerstag, an dem wir drei Ausflüge gemacht haben. Zuerst waren wir in dem  Berliner Dom, wo wir uns eine Architekturausstellung über ehemalig gebaute und geplante Reichstagsgebäude anschauten und dann haben wir an einer nachgespielten Bundestagssitzung teilgenommen, um über einen Gesetzesvorschlag der Grünen abzustimmen, der weiche Drogen legalisieren sollte. Ich übernahm die Rolle des Parteivorsitzenden der Linken. Wie jeder andere Parteivorsitzende auch, hielt ich eine kleine Rede gegen die Legalisierung von Drogen.

Danach statteten wir dem Bundestag einen kleinen Besuch ab, um uns dort mit dem MdB Oswin Veith zu treffen, der uns einiges über sich erzählte und anschließend unsere Fragen beantwortete. Was ich recht erstaunlich fand war, dass er es sogar fertig brachte, aus den einfachsten Fragen kleine Reden zu machen, die teilweise nichts mit der ursprünglichen Frage zu tun hatten.

Zum Abschluss des Tages gingen wir am späten Nachmittag in den Reichstag, liefen die vielen Windungen der gläsernen Reichstagskuppel empor und genossen den Ausblick über Berlin.

 

Am nächsten Morgen war unsere Zeit in Berlin leider schon abgelaufen und wir mussten wieder zurückfahren, diesmal jedoch ohne Verspätungen. Wir hatten alle das Gefühl, dass in dieser Woche mehr passiert war als sonst in einem Monat.           

Jan Felix Waiblinger

Fragen zum Allgemein-Wissen

 

1.      Was war der Auslöser für den Ersten Weltkrieg?

..............................................................................................

2.      Wie heißt der Vulkangürtel, der sich über mehrere Kontinente erstreckt? …………………………………………………………………………………………………………

3.      Wer gilt als der bedeutendste deutsche Dichter († 22.03.1832)? …………………………………………………………………………………………………………

4.      Wer ist der Erfinder des Dynamits und Gründer des Nobelpreises? ………………………………………………………………………………………………………

5.      Wo und wann fand der größte Terroranschlag im 21. Jh. statt?

………………………………………………………………………………………………………………………

6.      Was waren die Schlagworte der Französischen Revolution? …………………………………………………………………………………………………………

7.      Was sind die fünf klassischen Großgruppen der Wirbeltiere? …………………………………………………………………………………………………………

8.      Wer übersetzte die Bibel ins Deutsche? …………………………………………………………………………………………………………

9.      Welcher deutsche Regisseur ist vor allem wegen seinen Katastrophenfilmen bekannt? ..........................................................................................

10.  Was passierte vor ca. 65 Millionen Jahren und wodurch wurde es hervorgerufen? …………………………………………………………………………………………………………

11.  Wie viele Planeten gibt es in unserem Sonnensystem? ………………………………………………………………………………………………………..

12.  Wie groß ist die Lichtgeschwindigkeit? …………………………………………………………………………………………………………

(ausgedacht von Jenny Schmidt)

Lösungen zu den Wissens-Fragen (nicht geordnet) Roland Emmerich, Das Attentat in Sarajevo, Martin Luther, Säugetiere, Fische, In New York , Alfred Bernhard Nobel, Freiheit, Gleichheit, Amphibien, Johann Wolfgang Goethe, Der Pazifische Feuerring,  Brüderlichkeit, Vögel, ca. 300.000 km/s, Das Aussterben der Dinosaurier, am 11. September 2001, Reptilien, durch einen Asteroiden Einschlag,  8 (ohne Pluto)

 


ACHTUNG

WIR SUCHEN NEUE BUDDYS!  

 

Die Buddy Gruppe, die zum Großteil aus Schülerinnen und Schülern der Klasse 10. besteht, sucht dringend Nachwuchs.

Wir betreuen die 1.Klasse und die 5.Klasse. Wir helfen im Unterricht, gehen mit auf Ausflüge und gestalten nachmittags Veranstaltungen. Wir haben z.B. ein Fußball- Turnier veranstaltet und Ostereier versteckt.

Ab der der 7. Klasse oder höher, meldet euch bitte bei Frau Stork.

 


Unzertrennlich

 

Anna und ihre beste Freundin Johanna waren beide 13 Jahre alt. Sie haben sich kennen gelernt als Johanna vor 5 Jahren von Kanada nach Deutschland zog und in die Klasse von Anna kam. Der Lehrer stellte Johanna der Klasse vor und setzte sie eine Reihe vor Anna auf einen freien Platz. In der Pause ging Johanna zu Anna und versuchte mit ihr ein Gespräch anzufangen. Anna dachte sich nur: „ Was will die denn von mir?“ Aber auch die nächsten Tage ließ Johanna nicht locker und versuchte sich mit ihr anzufreunden. In den darauffolgenden Wochen unternahmen die beiden viel zusammen und es entstand daraus eine tolle Freundschaft. Eines Tages jedoch, sagte Johanna zu Anna: „ Ich muss dir etwas sagen, ich ziehe mit meiner Familie nach Mallorca…“ Anna war fassungslos, geschockt, traurig und wütend zugleich. Das hieß ja so viel wie: „ Meine beste Freundin zieht ganz weit weg von mir und ich werde vielleicht den Kontakt zu ihr verlieren.“ Anna versuchte das alles zu verdrängen, bis der Tag kam, an dem sie sich verabschieden mussten. Es war ein sehr schmerzvoller Abschied, Johanna weinte die ganze Zeit, doch Anna blieb stark. Die letzten Worte von Anna waren: „ Ich werde dich besuchen kommen im Sommer, ich verspreche es dir!“ Obwohl Anna sehr starke Höhen,- und Flugangst hatte. Der Sommer rückte immer näher und Anna beschloss mit ein paar Freunden nach Mallorca zu fliegen. Der Tag des gebuchten Flugtermins rückte immer näher und schließlich war es soweit. Am Flughafen angekommen; war Anna kurz davor das ganze abzubrechen, weil sie so schreckliche Angst hatte. Doch sie hatte die ganze Zeit im Kopf, dass sie es ihrer besten Freundin versprochen hatte, sie zu besuchen und so stieg sie ins Flugzeug. Angekommen in Mallorca fuhren Anna und ihre Freunde mit dem Auto in den Ort wo Johanna wohnte. Anna stieg aus und sah Johanna schon weitem, sie rannten aufeinander zu und fielen sich mit Tränen in den Augen überglücklich in die Arme. Für die Tage die Anna und ihre Freunde in einer Finca wohnten, war Johanna die ganze Zeit bei ihr. Sie unternahmen jeden Tag alle zusammen was, und hatten eine wundervolle Zeit. Nach einer Woche war der Urlaub für Anna und ihre Freunde leider vorbei und der Tag der Verabschiedung -auf unbestimmte Zeit- stand bevor. Der Abschied war sehr schlimm für beide, Anna konnte diesmal nicht stark bleiben und weinte sehr schlimm. Sie umarmten sich so fest und lange, als wäre es das letzte Mal. Auf der Autofahrt war Anna untröstlich, denn sie wusste nicht ob sie ihre beste Freundin jemals wiedersehen würde. Sie hatten immer gesagt sie würden in Kontakt bleiben, doch so etwas ist leicht gesagt und geht meistens doch irgendwann auseinander. Doch die beiden haben es geschafft, auch noch nach 3 Jahren, in denen sie sich nicht gesehen haben, haben sie immer noch sehr viel Kontakt. Denn wahre Freundschaft kann nichts und niemand trennen, auch nicht durch große Entfernung.                                                         

Katharina Guthier


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