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Ausgabe 2

Datum: 12.12.15

Interview: Frau Sommerlad

 

1.      Wie lange sind sie schon an der Schule?

Seit 2000.

 

2.      Waren sie schon immer Lehrerin?
Nein, nach meinem Abi habe ich eine 2 jährige Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht und danach dort noch 2 weitere Jahre gearbeitet. Danach studierte ich, machte mein Referendariat, war dann 2 Jahre an einer Privatschule tätig und im Anschluss noch in der Erwachsenenbildung.

 

3.      Haben sie eine eigene Klasse?
Dieses Jahr zum ersten Mal nicht.

 

4.      Welche Fächer unterrichten sie?

In der Grundschule habe ich schon alle, außer Religion, unterrichtet und in der Sekundarstufe unterrichtete ich viele Jahre Deutsch.

 

5.      Als was arbeiten sie hier an der Schule?
Als Konrektorin, aber natürlich auch als Lehrerin.

 

6.      Seit wann sind sie Konrektorin?
seit 2007.

 

7.      Sind sie damit zufrieden, wie es an der Schule läuft?
Im Großen und Ganzen ja, es gibt auch Sachen, die mich stören, aber das gibt es überall, sowas ist normal.

 

8.      Hat das Schüler-Café geöffnet, jetzt wo es kalt wird?
Momentan nicht, aber ich fände es gut. Eine Klassenweise Reglung wäre sicher sinnvoll.

 

9.      Macht Ihnen der Beruf Spaß?
Ja, mir macht der Beruf Spaß.
Ich bin von Herzen gern Lehrerin, in der Verwaltung freut man sich sehr über kleine Erfolge und wir sind ein gutes Team.

                                                                                                         

 

                                                                                                                (S.R. und C.M.)

 

 

Die nächste Buddy-Aktion ist das Plätzchenbacken mit der Klasse 1c am 15.12.15 von 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr in der Schulküche

Bilder des renovierten Schulgebäudes

Betriebserkundung bei Fa. Merck in Darmstadt

Die Klasse 10R traf sich am Dienstag, den 10.11.15 um 8:15 Uhr am Bahnhof in Rodheim. Um 8:30 Uhr kam unsere Bahn, mit der wir erst einmal nach Friedrichsdorf gefahren sind. In Friedrichsdorf mussten wir nicht lange auf die S5 warten, die uns bis zum Hauptbahnhof, um dann mit der Regionalbahn nach Darmstadt zur Firma Merck zu fahren.

Wir waren um 9:45 Uhr bei Merck, wo uns  Frau Wadewitz empfangen hat. Bald kam Frau Hofmann dazu, die uns als erstes in ein kleines Museum führte, wo sie uns ein bisschen über die Entstehung und die Produkte von Merck erzählte hat und dass die Firma Merck als eine kleine Apotheke in der Innenstadt von Darmstadt begonnen hat.

Danach sind wir in einen Bus gestiegen, der uns über das Gelände gefahren hat. Unsere Begleitung hat viel über das Gelände erzählt, z.B., dass sie einen eigenen Wasserturm haben, der 3 bar Wasserdruck liefert und dass  sie auch ihr eigenes Klärwerk und ihre eigene Feuerwehr mit ungefähr 80 Mitarbeitern haben. Sie sagte: „Merck ist wie eine kleine Stadt aufgebaut.“

Wir sind kurz aus dem Bus ausgestiegen, um uns eine alte Tabletten-Produktions-Maschine anzugucken. Die alte Maschine lieferte pro Stunde 15.000 Tabletten. Die neuen Maschinen, die Merck heute benutzt, liefern so ungefähr 600.000 bis 800.000 Tabletten pro Stunde. Die neuen Maschinen laufen dafür vielleicht eine Stunde und müssen dann 2 Stunden erst mal gereinigt werden.

Dann sind wir wieder in den Bus gestiegen, der uns zum Aus- und Fortbildungszentrum brachte, wo wir eine Vortrag gehört haben, was man für eine Ausbildung braucht, oder was die Auswahl-Kriterien sind um dort angenommen zu werden. Nach dem Vortrag wurden wir noch eingeladen eine Kleinlichkeit zu essen. Es gab leckere kleine Häppchen und Brötchen.

Dann machen wir uns wieder auf den Heimweg. Im Großen und Ganzen fand ich die Besichtigung gut, da wir viel über Merck erfahren haben, und ich jetzt weiß, wenn ich mich da mal bewerben möchte, was ich machen muss. Ich würde mich aber auch freuen, wenn wir noch weitere Besichtigungen machen würden, um vielleicht noch ein paar andere Firmen oder Jobs kennen zu lernen.

Oliver Kahlert


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